LGP Corporate Breakfast on 18 June 2019

LGP Corporate Breakfast am 18. Juni 2019

LGP Corporate Breakfast am 18. Juni 2019

CORPORATE BREAKFAST MEETS BLOCKCHAIN

Die Blockchain-Technologie ermöglicht die Digitalisierung von Vermögenswerten, so auch von Anteilen an Immobilien oder Gesellschaften. Bei der Tokenisierung wird der Wert des Assets in Tokens abgebildet, letztere lassen sich über die Blockchain einfach übertragen und können beliebig gestückelt werden. Das erzeugt leichte Handelbarkeit für bisher illiquide Assets. Somit eröffnet die Teilbarkeit eines Tokens Kleinanlegern den Zugang zu neuen Investitionsmöglichkeiten. Zusätzlich können ganze Transaktionsprozesse über die Blockchain abgewickelt werden.

Erfahren Sie mehr zum Geschäftspotenzial der Blockchain und deren Anwendung im Immobiliensektor bei unserem Corporate Breakfast am 18. Juni 2019 um 8:30 Uhr – LGP Managing Partner Ronald Frankl, ANON Blockchain Summit-Organisator Daniel Lenikus und der Krypto-Finanzmarktexperte Ernst Tertilt laden Sie herzlich ein zum Infotermin mit anschließendem Frühstück.

Sprecher

-Ronald Frankl, Head of Blockchain & Cryptocurrencies, Managing Partner LANSKY, GANZGER + partner (LGP)
-Daniel Lenikus, Veranstalter des ANON Blockchain Summit und CEO Blockexpo GmbH
-Ernst Tertilt, Krypto-Finanzmarktexperte und CEO Crypto Management GmbH

Anmeldung

events@lansky.at
U.A.w.g. bis 17. Juni 2019

Host

Ronald Frankl

Ronald Frankl ist Managing Partner bei LGP, wo er die Teams „Corporate, M&A and Capital Markets“ und „Blockchain and Cryptocurrencies“ leitet. Der in Wien eingetragene Rechtsanwalt hat sich auf Handels- und Gesellschaftsrecht, internationale Transaktionen, Mergers & Acquisitions, Private Equity, Venture Capital, Banken und Finanzrecht, Kapitalmarkt- und Börsenrecht sowie regulatorische Verfahren spezialisiert. Aktuell steht er mit seiner Tätigkeit für geschädigte Anleger des Bitcoin-Systems Optioment im Fokus der Öffentlichkeit. Es handelt sich wahrscheinlich um einen der größten Kriminalfälle rund um Kryptowährungen, einen Bitcoin-Krimi „made in Austria“. Abseits des medialen Rampenlichts vertritt Ronald Frankl seit den frühen 2000er Jahren österreichische und internationale Unternehmen bei Gesellschaftsgründungen, der Strukturierung von Transaktionen, bei Kapitalmarktmaßnahmen sowie im Bereich des Kapitalmarkt- und Börserechts angesiedelten regulatorischen Verfahren. Dabei fallen auch Fragen der Peer-to-Peer-Kommunikation immer mehr ins Gewicht – sodass sich Ronald Frankl intensiv mit der Bedeutung der Blockchain-Technologie für den Wertpapierhandel, für Transaktionen, die Tokenisierung von Assets oder Liegenschaften und für Finanzierungsfragen und mit dem damit verbundenen Wandel von Geschäftsmodellen beschäftigt. Erfahrung in wirtschaftsstrafrechtlichen Fragen, der Compliance und in Belangen der rechtssicheren Kommunikation rundet sein Profil ab. Ronald Frankl ist Absolvent der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien (Mag. iur.) und seit 2007 Anwalt zugelassen.

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