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Rechtliche Schritte gegen üble Nachrede

Rechtliche Schritte gegen üble Nachrede

Unter übler Nachrede werden zwei Tatbegehungsformen verstanden. Strafbar macht sich, wer einen anderen einer verächtlichen Eigenschaft oder Gesinnung zeiht, wie beispielsweise „Lügner“, „Verleumder“ oder „Ausbeuter“. Die zweite Tatbegehungsweise der üblen Nachrede ist der Vorwurf eines unehrenhaften oder gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens, das geeignet ist, den Betroffenen in der öffentlichen Meinung herabzusetzen oder verächtlich zu machen. (Horizont, Juli 2019, S. 7)

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