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Konferenz (04/06/2018) - 4. JUNI 2018, 09:30–17:30 Uhr - Wipplingerstraße 35 - 1010 Vienna

Ab 1. Juli 2018 übernimmt Österreich den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Diese dritte österreichische Präsidentschaft findet in einer Phase des politischen Umbruchs statt: Die Migrationskrise, der BREXIT und daraus resultierende politische Verwerfungen haben die Einheit der EU in Frage gestellt und den Bedarf grundlegender Reformen deutlich gemacht. Die österreichische Präsidentschaft steht vor einer anspruchsvollen Agenda, die unter anderem die Brexit-Verhandlungen und den mehrjährigen Finanzrahmen umfasst. Unter dem Motto "Ein Europa, das schützt" hat sich Österreich gemeinsam mit Estland und Bulgarien im Rahmen der Triopräsidentschaft verpflichtet, die illegale Migration einzudämmen sowie Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Stabilitätsförderung der EU-Beitrittskandidaten und der an die EU angrenzenden Nachbarländer im Westbalkan und in Südosteuropa. Wie können Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit für die Zukunft Europas gewährleistet und der soziale Zusammenhalt gestärkt werden? Inwiefern ist ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten bereits Realität? In welchen Bereichen findet eine Vertiefung der Zusammenarbeit statt und wo ist mit mehr Subsidiarität zu rechnen? Und was bedeuten diese Entwicklungen für das ohnehin schon komplexe Rechtssystem der Europäischen Union?

PANEL DISCUSSION I
EU-REFORMPLÄNE: INTEGRATION "VERSUS" NATIONALSTAATLICHKEIT?

PANEL DISCUSSION II
BREXIT UND SEINE AUSWIRKUNGEN: WIRTSCHAFTLICHE UND POLITISCHE FOLGEN

PANEL DISCUSSION III
EUERWEITERUNG: EU-ERWEITERUNG: DIE ANNÄHERUNG DER KANDIDATEN DES WESTBALKANS UND DER TÜRKEI ZWISCHEN BEST CASE-SZENARIO UND LANGFRISTPERSPEKTIVE

Weitere Information & Programm

Österreichs Chefdiplomatin warnt – „Wir dürfen Südosteuropa nicht China überlassen“

Österreichs Chefdiplomatin warnt – „Wir dürfen Südosteuropa nicht China überlassen“
Österreichs Außenministerin Kneissl spricht im Handelsblatt-Interview über Migration und die Aufnahme des Westbalkans in die EU. Unmittelbar vor der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft am 1. Juli eilt die österreichische Chefdiplomatin von Termin zu Termin. Das Handelsblatt sprach auf einer von der Wiener Kanzlei Lansky, Ganzger & Partner organisierten EU-Strategiekonferenz mit der seit Ende 2017 amtierenden Außenministerin. (Handelsblatt, 13. Juni 2018)

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ÖSTERREICHS ANSICHTEN GEFALLEN NICHT ALLEN

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn kritisiert die Haltung zu EU-Budget und Migration. Kurz vor der Übernahme der Ratspräsidentschaft hören die anderen EU-Länder besonders genau hin, wenn sich die österreichische Regierung zu EU-Themen äußert. Und nicht immer gefällt das Gesagte. Bei den großen Brocken EU-Budget, Migration und ganz grundlegend bei der Weiterentwicklung der Union kam am Montag Kritik an den österreichischen Positionen vom luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn, der an einer von der Kanzlei Lansky, Ganzger + partner organisierten Konferenz im Haus der EU in Wien teilnahm. (Salzburger Nachrichten, 5. Juni 2018)

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"STRATEGISCHE GEDULD IM UMGANG MIT MOSKAU"

Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, glaubt nicht an "Marscherleichterung" am Weg zu mehr Harmonie mit Moskau. Von Dialogverweigerung mit Putin hält Ischinger wenig. Wolfgang Friedrich Ischinger ist ein deutscher Jurist und Diplomat. Er war Beamteter Staatssekretär im Auswärtigen Amt sowie Botschafter in Washington, D.C. und London. Seit 2008 leitet er die Münchner Sicherheitskonferenz. Er sprach bei der von der Kanzlei Lansky, Ganzger + Partner und dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments und der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich organisierten "EU Strategic Talks". (Wiener Zeitung, 6. Juni 2018)

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KNEISSL: ASYLANTRÄGE SOLLEN AUCH IM AUSLAND MÖGLICH SEIN

Sie sitzen gemeinsam auf einer Bühne im Haus der Europäischen Union in Wien, ihre Meinungen gehen aber oft auseinander: Außenministerin Karin Karin Kneissl und ihr luxemburgischer Amtskollege Jean Asselborn diskutieren, ob das europäische Projekt nach Brexit, Euro-Turbulenzen, Flüchtlingskrise, neuem Nationalismus und steigender Europa-Skepsis eine Überlebenschance hat. Das Interesse am Dialog der beiden Außenminister ist groß: Festsaal und Foyer des Europahauses sind überfüllt, weit über 200 folgten der Einladung des international tätigen Wirtschaftskanzlei Lansky, Ganzger + partner, die die hochkarätig besetzte Konferenz „EU Strategic Talks“ organisierten. (Kurier, 4. Juni 2018)

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„Die Gefahr einer verstärkten Flüchtlingswelle ist gegeben“

Griechenlands ehemaliger Außenminister Dimitris Droutsas fordert von der EU rasches Handeln in der FlüchtlingsfrageDer ehemalige griechische Außenminister Dimitris Droutsas ist Westbalkan-Experte und ständiger Berater der internationalen, auf EU-Recht spezialisierten Wirtschaftskanzlei Lansky, Ganzger +partner. Die Kanzlei organisiert am 4. Juni die hochrangig besetzte Konferenz „ EU Strategic Talks“ in Wien (Kurier, 3. Juni 2018)

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Asselborn: "Es wäre irre, Freizügigkeit einzuschränken"

Frieden ist kein Selbstläufer. Das Friedensprojekt Europa ist unvollständig, wenn wir es nicht auf den Balkan ausweiten. 2003 haben die Länder eine europäische Perspektive erhalten. Wir müssen das machen, nicht die Russen, die Türken oder die Saudis. Europa muss aber auch den sozialen Frieden fördern. Wir dürfen den Binnenmarkt nicht kaputtmachen und Schengen nicht infrage stellen. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn im Interview mit KURIER-Redakteurin Margaretha Kopeinig (Kurier, 1. Juni 2018)

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Lansky: „Es gibt unterschiedliche Wertesysteme“

„Ich beobachte mit großer Sorge, dass es einen inneren Zerstörungsprozess der EU und zu wenig grundsätzliche Diskussion über die notwendigen Reformprozesse gibt“, sagt Anwalt Gabriel Lansky, der Gründungspartner einer der größten Wirtschaftskanzleien des Landes. Um Veränderungen anzuschieben, organisiert die internationale, auf EU-Recht spezialisierte Kanzlei Lansky, Ganzger + partner am Montag eine Konferenz aus Anlass der bevorstehenden EU-Präsidentschaft in Wien. „Warum macht das eine Kanzlei?“, fragt Politik-Chef Josef Votzi in einem  KURIER-TV-Interview den Anwalt? Ganz einfach: „Wir beraten traditionell an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft und Außenpolitik, auch EU-Beitrittskandidaten und sind in Schiedsverfahren involviert, für und auch gegen Staaten." Lansky will mit der Konferenz „EU Strategic Talks“  eine  „Plattform für den notwendigen Diskurs über die Zukunft der EU schaffen. Es  geht um grundsätzliche Fragen, die im Raum stehen, und  bis Ende der österreichischen EU-Präsidentschaft gelöst werden sollten. Die EU-Kommission will diesen Dialog, den wir beginnen“. Gabriel Lansky im Interview mit Kurier-Innenpolitikchef Josef Votzi(Kurier/SchauTV, 31. Mai 2018)

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