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NEU: Infomagazin LGP News

NEU: Infomagazin LGP News

MAR: Neues Marktmissbrauchsregime bringt härtere Sanktionen - Special Audit: Ein effektives Instrument des Aufsichtsrates - Betriebliche Risikovorsorge schützt vor der Anklagebank - Experteninterview mit Psychiater Kenneth Thau: Nichts als die Wahrheit - Kulturelle Barrieren in der Kommunikation bei Rechtsgeschäften überwinden - Ausgliederungen: Ein komplexes Wirkungsfeld für Juristen - Investitionsförderung in Kasachstan - Interview: Ein günstiges Zeitfenster für Investitionen in der Slowakei - Slowakei: Gesetzesänderungen bei Zivilprozessen und Verwaltungsverfahren - Gastkommentar: Bereit für Investitionen in Mazedonien - China M&A: Was ist zu beachten - Steueransässigkeit: To be or not to be - Aktuelles bei LGP

Ab 20. Dezember 2016 erhältlich: mailinglist@lansky.at

Ausgabe 02/2016 lesen ("Vielfalt als Vorteil")


Neues Marktmissbrauchsregime bringt härtere Sanktionen

Seit 3. Juni 2016 gilt die neue Marktmissbrauchsverordnung („MAR“) in allen europäischen Mitgliedstaaten. Dieses einheitliche Regelwerk enthält unmittelbar anwendbare Vorschriften gegen den Marktmissbrauch und bringt deutliche Verschärfungen mit sich. Durch das neue EU-Marktmissbrauchsregime werden die Kernstücke des Kapitalmarktrechts (Insiderrecht, Ad-hoc-Publizität, Verbot der Marktmanipulation, Directorsʼ Dealings) auf eine neue Grundlage gestellt. Erstmals werden die Mitgliedstaaten verpflichtet, für bestimmte schwerwiegende Fälle auch gerichtliche Strafen vorzusehen.

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Special Audit – ein effektives Instrument des Aufsichtsrates

Die maßgebliche Aufgabe des Aufsichtsrates (AR) ist durch das Aktiengesetz knapp beschrieben: die Überwachung der Unternehmensleitung. Dies bedeutet nicht nur Kontrolle im eigentlichen Sinne, sondern unzweifelhaft auch unternehmerische Mitwirkung und Entscheidungsfindung, aber auch Planung und strategische Begleitung.

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Betriebliche Risikovorsorge schützt vor der Anklagebank

Auch Unternehmen droht seit dem Jahr 2006 strafrechtliches Ungemach. Wer Führungspositionen bekleidet und bisher keine Vorsorge gegen Regelverstöße in seinem Unternehmen getroffen hat, sollte alsbald umdenken.

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Nichts als die Wahrheit!

Prof. Kenneth Thau mit Interviewer Bertold G. Kemptner, Rechtsanwalt LGP

"Der 'gesunde Hausverstand' eines Laien kann zu Fehleinschätzungen führen, und das deutlich häufiger als man denkt. Es ist nachgewiesen, dass die Trefferquote bei laienhafter Glaubwürdigkeitseinschätzung sogar bei knapp unter 50 % liegt. Laie ist jeder, der keine spezielle Schulung zur Wahrnehmung und Beurteilung von Gesichtsausdruck, Körpersprache, Sprache und Sprachinhaltsanalyse genossen hat." Über die Kunst, bei Vernehmungen Lügen zu erkennen und die Gefahr, als Unschuldiger verurteilt zu werden: ein aufschlussreiches Experteninterview mit dem Psychiater Univ. Prof. Dr. Kenneth Thau.

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Kulturelle Barrieren bei der Kommunikation in Rechtsgeschäften überwinden

Alle internationalen Rechtsgeschäfte beinhalten Kommunikation auf verschiedenen Ebenen. Für Rechtsanwälte stellt es eine Herausforderung dar, bei ihrer Arbeit über die Grenzen der eigenen Rechtsprechung hinaus, effektiv mit ausländischen Klienten zu kommunizieren. In interkulturellen Kommunikationssituationen werden sich international erfahrene Rechtsexperten der Grenzen ihrer eigenen Wahrnehmungen, Interpretationen oder Bewertungen bewusst und nehmen an, dass andere 'Realitäten' als die eigene im Spiel sind.

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Ein komplexes Wirkungsfeld für Juristen

Die Aufgabenübertragung von staatlichen Organisationseinheiten auf selbstständige Rechtssubjekte ist ein von der Rechtswissenschaft nur wenig beleuchtetes Feld. In der letzten Zeit stellen sich aber zunehmend komplexer werdende und juristisch anspruchsvolle Herausforderungen. In dieser Situation benötigen Ausgliederungen juristische Partner, die Sachverhalte umfassend sehen und komplette Lösungen entwickeln – mitunter über den rein juristischen Bereich hinaus denken. Diese Partner gibt es derzeit im deutschsprachigen Raum und in den Nachbarstaaten Österreichs nicht. Ein Kommentar von Manfred Matzka, Präsidialchef des Bundeskanzleramts a.D.

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Coverstory: Ein günstiges Zeitfenster für Investitionen

Štefan Holý und Martin Jacko, LGP Bratislava

"Die aktuelle Entwicklung öffnet sowohl inländischen als auch internationalen Kapitalgebern die Tür für Investitionen in strukturell gesunde Unternehmen. Zusätzlich stellen wir in der letzten Zeit eine verstärkte Investitionstätigkeit chinesischer Firmen und globaler Investitions- bzw. Pensionsfonds fest. Für unsere österreichischen Nachbarn dürfte interessant sein, dass slowakische Investoren immer öfter im deutschsprachigen Raum Ausschau nach interessanten Targets halten."

In welchen Sektoren punktet die Slowakei als wachstumsstarker Wirtschaftsstandort in der Eurozone? Welche neuen FDI-Herkunftsländer treten auf den Plan und welche Rolle spielt Inbound Investment aus China? Štefan Holý und Martin Jacko, Managing Partner am LGP-Standort in Bratislava, im Gespräch mit LGP News.

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Änderungen bei Zivilprozessen und Verwaltungsverfahren

Seit 1. Juli 2016 gelten in der Slowakei die neuen Bestimmungen der „generalüberholten“ Zivilprozessordnung und des Verwaltungsverfahrensgesetzes. Die Änderungen markieren eine neue Ära in der Arbeit von Richtern und Angehörigen weiterer Rechtsberufe. 

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Steueransässigkeit#To be or not to be?

Ein neues Kapitel für Österreich als Holdingstandort ist möglicherweise aufgeschlagen. Was bedeuten das neue russische Gesetz zur „De-Offshorisierung“ und der automatische Informationsaustausch zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung für den Holdingstandort Österreich?

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Investitionsförderung in Kasachstan

Die Republik Kasachstan ist bemüht, durch ausländische Direktinvestitionen strategisch wichtige Wirtschaftszweige zu entwickeln und die Abhängigkeit vom Rohstoffexport zu reduzieren. Je nach Projekt warten auf Investoren unterschiedliche staatliche Förderungen und steuerliche Begünstigungen.

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Discover Macedonia!

Die Republik Mazedonien hat in den letzten Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um ein unternehmensfreundliches und geschäftsförderndes Umfeld für ausländische Investoren zu schaffen. Eine Einladung von Arlind Zeqiri, Minister für Auslandsinvestitionen in Mazedonien.

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China M&A: Was ist zu beachten?

Aufgrund ihrer rasanten wirtschaftlichen Entwicklung hat sich die VR China in den letzten Jahren mehr und mehr von einem kapitalimportierenden zu einem kapitalexportierenden Land gewandelt. Vielerorts wird in den nächsten Jahren ein Anstieg des Volumens ausländischer Direktinvestitionen aus der VR China erwartet. Eine der treibenden Kräfte dahinter ist die „Seidenstraße-Initiative“, wodurch sowohl staatliche als auch private chinesische Unternehmen zur Expansion ins Ausland motiviert werden. Im Umgang mit chinesischen Investoren ist allerdings eine Reihe von Besonderheiten zu beachten - diese können für den Erfolg bei der Abwicklung einer Transaktion ausschlaggebend sein.

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Aktiv: Events@LGP

Neue Geschäftsidee? Finanzierungsmodelle für Start-ups und Innovationen

LGP setzt sich gemeinsam mit dem Banker Michael Ikrath für einen „frischen Wind“ in der Start-up-Szene ein. Bei den ersten beiden LGP Corporate Breakfasts für Start-ups und Investoren am 30. Juni und am 20. Oktober 2016 informierten Managing Partner Ronald Frankl und Michael Ikrath, seit kurzem Of Counsel bei LGP, worauf bei der Finanzierung und rechtlichen Absicherung von neuen Geschäftsideen geachtet werden sollte.

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Von Opfern, Tätern und jenen dazwischen - Buchpräsentation mit Barbara Serloth

Im Rahmen der Buchpräsentation am 15. November 2016 diskutierte unsere Anwältin Julia Andras mit der Politikwissenschafterin Barbara Serloth, wie das österreichische Selbstverständnis der „Stunde null“ Juden als Opfer des Nationalsozialismus ausschloss und ihnen soziale, aber auch rechtliche Absicherung versagte. 

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Rethinking Europe – Colloquium mit Professor Romano Prodi

Europa steht vor vielen Herausforderungen: Der Ausgang der US-Wahlen setzt Europa unter Zugzwang, dies gilt für die Wirtschafts- und Handelspolitik ebenso wie für die Sicherheit und Verteidigung des Kontinents. Die Bevölkerung Großbritanniens hat für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt, die Staaten des Westbalkans wollen aufgenommen werden, Italien hat mit dem Verfassungsreferendum eine Richtungsentscheidung vor sich, und die Sanktionen gegen Russland schwächen die gesamte Wirtschaft Europas. Auf Einladung unserer Sozietät stellte Professor Romano Prodi neue Denkansätze gegen alte EU- und Euroskepsis und Ideen für die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit vor. Mit ihm diskutierten Dr. Emanuele Gatti, Präsident der ITKAM (Italienische Handelskammer für Deutschland e.V.), und der Spitzendiplomat Dr. Wolfgang Petritsch.

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Standortfaktor Wettbewerbsfähigkeit – Business Breakfast mit BWB-Direktor Theodor Thanner

Für die Sicherstellung eines funktionierenden Wettbewerbs setzt die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde verstärkt auf Bewusstseinsbildung und Compliance-Schwerpunkte für Unternehmen. Direktor Theodor Thanner informierte beim von Senior Legal Counsel Robert Salfenauer moderierten LGP Business Breakfast am 1. Dezember 2016 aus erster Hand über aktuelle Ansätze zur Sicherung des Wettbewerbs und stellte diese in einen internationalen Kontext. Rechtsanwalt Alexander Egger ergänzte aus Unternehmenssicht.

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LGP Talks zur offenen Zukunft des Beihilfenverbots

Hat der traditionelle Beihilfenbegriff ausgedient? Apple, Starbucks etc. – die EU greift durch. Ein wirksames Instrument stellt das Verbot staatlicher Beihilfen dar. In dieser Materie verfügt die Europäische Kommission über weitreichende Befugnisse, die sie großzügig ausübt. Freilich gibt es auch dafür Grenzen. Wo diese liegen, ist nicht immer leicht zu sagen. Mitunter stellen sich harmlose Regelungen nachträglich als verbotene Beihilfen heraus. Viktor Kreuschitz, ein mit der Materie seit vielen Jahren vertrauter Richter am Gericht der EU, nahm bei den LGP Talks am 12. Dezember 2016 dazu kritisch Stellung. Der ehemalige Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Heinz Mayer führte durch die Veranstaltung, Rechtsanwalt Alexander Egger ergänzte aus der Perspektive des Rechtsberaters.

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AICC holt israelische Cyber Security-Unternehmen nach Wien

Wirtschaftsdelegierte Yifat Inbar und AICC-Generalsekretärin Julia Andras luden am 14. Juli 2016 Datensicherheitsbeauftragte und IT-verantwortliche österreichischer Unternehmen zur Boutique-Messe mit Cyber Security-Experten aus Israel.

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7. CEE-Wirtschaftsforum Velden

Ende September 2016 trafen sich beim CEE-Wirtschaftsforum über 400 Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu Networking und Meinungsaustausch. Im Fokus war heuer Kasachstan – das Land präsentierte sich bei heimischen Technologielieferanten als Gastgeber der Astana EXPO 2017.Das diesjährige CEE-Wirtschaftsforum in Velden stand unter dem Motto „Future Markets – Export, Digitalisierung, Industrie 4.0“. Es bot den Besuchern – unter ihnen zahlreiche offizielle Delegationen aus Russland, Kasachstan, Belarus und Serbien – ein abwechslungsreiches Programm. Im Rahmen der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen der Region Südkasachstan und dem Land Kärnten referierte Managing Partner Gabriel Lansky – er ist geschäftsführender Präsident der Österreichisch-Kasachischen Gesellschaft (ÖKG) – über Marktchancen, die sich rund um die Astana EXPO 2017 für österreichische Unternehmen in Kasachstan eröffnen. 

EU-Beitritt Serbiens bringt eine Win-Win-Situation

Am 27. Juni 2016 diskutierte unter der Moderation des Diplomaten Wolfgang Petritsch ein hochkarätig besetztes Podium den Stand und die Perspektiven der EU-Beitrittsverhandlungen Serbiens. Dies unter dem Eindruck des Brexit. Unter den Teilnehmern: Christoph Matznetter (VP WKO); Aleksandar Vlahovic, Präsident Serbische Wirtschaftsvereinigung; Alfred Gusenbauer, Bundeskanzler a. D.; Alfred Gusenbauer, Bundeskanzler a.D.; Ivan Gros, Präsident Senat der Wirtschaft Serbien; Gabriel Lansky und Hanno Soravia, CEO Soravia Group

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25 Jahre Unabhängigkeit der Republik Kasachstan

Aus Anlass des 25. Jahrestages der Erlangung der Unabhängigkeit der Republik Kasachstan luden S.E. Botschafter Kairat Sarybay und die Österreichisch-Kasachische Gesellschaft (ÖKG) zur Feier ins Hotel Ritz-Carlton Vienna. Begrüßt wurden die mehr als 100 geladenen Gäste von S.E. Kairat Sarybay, ÖKG-Ehrenpräsident Richard Schenz und vom geschäftsführenden ÖKG-Präsidenten Gabriel Lansky. Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Franz Vranitzky würdigte in seiner Festrede die Entwicklung Kasachstans seit der Erlangung der Unabhängigkeit. Franz Wessig, Generaldirektor für Außenwirtschaftsbeziehungen im Wirtschaftsministerium, ging auf die Bedeutung der Handelsbeziehungen zwischen Österreich und Kasachstan ein: „Für die österreichische Außenwirtschaft ist Kasachstan als führende Nation und Wirtschaftskraft in der Region von großer Bedeutung. Von der in Astana stattfindenden EXPO 2017 erwarten wir uns einen zusätzlichen Impuls.“ 

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