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AirBnB & Co: Beitrag im Rechtspanorama

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Von Wohnen bis Essen: Was man im Web anbieten darf

1. Juni 2014 - Social Media und Apps werden zunehmend auch von Privaten als lukrative Absatzwege entdeckt. Auf Plattformen wie Airbnb können Wohnungen oder Zimmer gegen eine geringe Vermittlungsgebühr tageweise an Touristen vermietet werden, um so oft ein Vielfaches dessen zu erlösen, was die reguläre Dauermiete einbrächte. Plattformen wie Eatwith vermitteln Menüs, die in Privatwohnungen angeboten werden, und neuerdings können Taxifahrten bei Privatchauffeuren gebucht werden. Aber ist das sllrd rechtlich auch einwandfrei? Darum geht es im Beitrag "Von Wohnen bis Essen: Was man im Web anbieten darf" von Dr. Andreas Bernegger, Rechtsanwalt bei Lansky, Ganzger + partner und Mag. Osai Amiri im Rechtspanorama der Tageszeitung Die Presse.

 

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