Fall Aliyev

Gabriel Lansky: „Österreichs Justiz wird sich von Verleumdungen nicht beeinflussen lassen“

Fall Aliyev

Wien, 05.06. 2013 - Der Wiener Rechtsanwalt Gabriel Lansky weist die vom mordverdächtigen kasachischen Ex-Botschafter heute in einer Aussendung erhobenen Behauptungen entschieden zurück.

„Um sich selbst vor Strafverfolgung zu schützen, versucht Aliyev seit Jahren, mich mit dem kasachischen Geheimdienst KNB in Verbindung zu bringen und behauptet notorisch, ich arbeite für den kasachischen Präsidenten Nasarbayev“, so Lansky.

„Tatsache ist, dass unsere Kanzlei seit 2009 von den Witwen der zwei Mordopfer mandatiert wurde, um den mutmaßlichen Haupttäter, nämlich Rakhat Aliyev, der Strafjustiz zuzuführen.  Die ständigen Versuche Aliyevs, die österreichische Justiz zu beeinflussen, indem er Verleumdungen gegen mich als Opferanwalt lanciert,  sind durchsichtig und werden nicht von Erfolg gekrönt sein. Vielmehr werden die österreichische Staatsanwaltschaft und in der Folge ein österreichisches Geschworenengericht über Schuld oder Unschuld von Aliyev befinden.“