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Der Fall Optioment

Der Fall Optioment

Bitcoin-Krimi „made in Austria“

Rechtsberatung für Optioment-Geschädigte

Wien, im Februar 2018 - Tausende private Anleger haben Bitcoins in das System Optioment investiert, es handelt sich um einen der größten Kriminalfälle rund um Kryptowährungen. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat Anzeige erstattet. Rund 200 Optioment-Opfer haben sich bei LGP gemeldet, um nicht auf dem erlittenen Schaden sitzen zu bleiben. Wir fassen laufend die wichtigsten Fragen für Optioment-Geschädigte zusammen. Nähere Informationen finden Sie auf www.bitcoin-anwalt.org/geschaedigte.

LGP vertritt zahlreiche geschädigte Anleger des Bitcoin-Geschäftsmodells Optioment. Nach umfangreicher Recherchearbeit konnte am 2. März 2018 eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Wien eingebracht werden, die auf großes mediales Interesse gestoßen ist. In dieser Sachverhaltsdarstellung werden neue Aspekte des Bitcoin-Skandals aufgedeckt. So hat etwa ein Hintermann, der bislang noch nicht im Fokus der Ermittlungsbehörden stand, bei der Erstellung und dem Vertrieb von Optioment eine wesentliche Rolle gespielt. Nach bisherigen Analysen liegt der Verdacht auf schweren gewerbsmäßigen Betrug und Untreue nahe. Wir haben die Justiz aufgefordert, diese Verdachtslage zu prüfen und insbesondere auch alle Möglichkeiten zu ergreifen, um den Schaden für die geschädigten Anleger so gering wie möglich zu halten. Weitere Schritte überprüfen wir gerade.

Erstinformationen und Ansprechpartner für Optioment-Geschädigte