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Europäisches Forum Alpbach 2013

Gespräche

Europäisches Forum Alpbach 2013

Das Europäische Forum Alpbach stand in diesem Jahr unter dem Generalthema „Erfahrungen und Werte“ und beleuchtete das Spannungsverhältnis zwischen den gesellschaftlichen Entwicklungen und unseren Grundwerten und Erwartungshaltungen.

TECHNOLOGIEGESPRÄCHE

Technologische Innovationen sind der Motor der digitalen Gesellschaft. Neue Konzepte und Ansätze wie "Open Innovation" sind gefragt, um Wertschöpfung mit gesellschaftlichem Nutzen zu verbinden. Die Alpbacher Technologiegespräche sind eine wichtige Plattform der technologiepolitischen Diskussion in Österreich. Sie sind ein "Trendradar" und setzen internationale Maßstäbe für neueste technologische Entwicklungen.

ARBEITSKREIS / WORKING GROUP

Freitag, 23.08.2013, 09:00-15:00:

„Identität 2.0: der digitale Mensch“
Während die theoretische Möglichkeit von Parallelwelten auf quantenmechanischer Ebene nach wie vor heftig diskutiert wird, findet sie auf virtueller Ebene längst statt. Sie ist unserer IT-Gesellschaft geschuldet, die nicht nur ihre Kommunikation, sondern auch immer mehr Teile des sozialen Lebens zunehmend ins Web verlagert. Es sind dabei aber längst nicht nur mehr die “sozialen Netze”, die unseren Alltag in der digitalen Welt bestimmen. Wie bei allem im Leben bringt diese Entwicklung sowohl erhebliche Vor- als auch Nachteile. Wer gibt die Regeln in unserer digitalen Parallelwelt vor? Welche Möglichkeiten bietet die voranschreitende Digitalisierung des Wissens? Und vor allem: Inwieweit werden uns die technologischen Innovationen ermöglichen, noch tiefer in diese digitalen Welten vorzudringen?

Es diskutierten neben LGP-Managing Partner Dr. Gerald Ganzger unter anderem Historiker Thomas Corsten, Informatikerin Ivona Brandic und Donau-Uni-Rektor Friedrich Faulhammer.

RECHTSGESPRÄCHE

2013 haben sich die Alpbacher Rechtsgespräche mit dem Thema “Erfahrungen mit dem Recht – Öffentlichkeit als Wert?” auseinandergesetzt und dabei unter anderem folgende Fragen beleuchtet: Kommt das Recht bei den BürgerInnen an? Gibt es eine hinreichende Öffentlichkeit in der europäischen Rechtssetzung? Welche Probleme und Lösungsansätze ergeben sich im Bereich der Internet Governance? Wie viel Transparenz ist in der Normsetzung und der Normanwendung möglich? Und welche Ziele verfolgt die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit im Rechtsbereich?

PANEL DISKUSSION

Dienstag, 27.08.2013, 11:00-12:30:

„Beeinflussen, Überzeugen, Manipulieren? Öffentlichkeitsarbeit im Rechtsstreit“
Wie werden Litigation-PR und Öffentlichkeitsarbeit der Justiz eingesetzt? Welche Ziele
verfolgen die Medienarbeit über Recht? Wer soll und darf überhaupt prozessbegleitende
Öffentlichkeitsarbeit betreiben und in welchem Umfang ist sie gerechtfertigt?

Es diskutierten neben LGP-Managing Partner Dr. Gerald Ganzger auch Rechtsprofessor der Uni Salzburg Walter Berka, Strafrecht-Sektionschef des Justizministeriums Christian Pilnacek, Journalist (Falter) Florian Klenk und ehem. Richterin und Präsidentin des Obersten Gerichtshofs Irmgard Griss.

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