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SOS Mitmensch verlieh Ute Bock Preis für Zivilcourage 2011SOS Mitmensch verlieh am 3. November 2011 den Ute Bock Preis für Zivilcourage 2011 in der Akademie der bildenden Künste Wien. Heuer mit Unterstützung durch LGP.
Damit wird das hohe Ausmaß an Zivilcourage und Engagement der PreisträgerInnen gewürdigt. Darüber hinaus wurde mit der Preisverleihung ein Zeichen für eine offene Gesellschaft und gegen eine Politik gesetzt, die Menschen aus ihrem Leben in Österreich reißt und in die rechtliche und materielle sowie oftmals auch Leib und Leben bedrohende Unsicherheit abschiebt.
Der Anerkennungspreis wurde 1999 ins Leben gerufen, um das Engagement der privaten Flüchtlingshelferin Ute Bock zu würdigen. Sie war gleichzeitig die erste Preisträgerin. Ihr folgten Gertrude Hennefeld, Vinzipfarrer Wolfgang Pucher, der Sozialarbeiter Bülent Öztöplu, die Plattform Gerechtigkeit für Seibane Wague, LEFÖ, Ehe ohne Grenzen, die Bleiberechtsplattform Oberösterreich sowie Elias Bierdel.
http://www.sosmitmensch.at/stories/5309/



Recht GesundDie Mitgliedschaft bei Manhattan Fitnessanlagen nützt nicht nur Gabriel Lansky seit der ersten Stunde an, sondern auch die Mitarbeiter der Wiener Rechtsanwaltskanzlei. „Ein Anwalt muss ausdauernd sein und braucht Steherqualitäten. Körperliche Fitness ist daher unverzichtbar“ so Gabriel Lansky.
Newsletter Manhattan (10/2011)



Fall Jöri Molnar: Staranwalt hilft bei der KlageJöri Molnar (65), der seine ersten 18 Lebensjahre in oberösterreichischen Kinderheimen zugebracht hat, hat in seinem Kampf um Schadenersatz prominente Unterstützung bekommen. Der in Wien ansässige Anwalt Gabriel Lansky wird ab sofort als sein Einvernehmensanwalt fungieren. Denn Molnars deutscher Anwalt kann in Österreich nicht allein tätig sein. Molnar: "Ich werde am Dienstag meine Klage über 1,6 Millionen Euro an Schadenersatz und Schmerzensgeld persönlich beim Landesgericht Linz einbringen." Lansky über seine Motivation: "Ich finde es spannend, in dieser menschenrechtlichen Frage ein Präzedenzurteil zu erwirken. Und ich gehe davon aus, dass das Land Oberösterreich sich hüten wird, in so einem schrecklichen Fall das Wort Verjährung auch nur in den Mund zu nehmen."
Siehe Salzburger Nachrichten, 13.08.2011, S. 7 


Base-Level präsentiert: Adil YusifovAdil Yusifov has been born in Baku. His works have been presented in Baku, Moscow, Dubai, Georgia, Tehran, Astana, Cairo, Antalya and at the International Painting Symposium, Saint-Lo, France. By now he is said to be one of the most successful international art-exports from Azerbaijan.
Vernissage: Friday, May 6th, 19h
Heinrichsgasse 4
Entrance Rudolfsplatz
office(at)baselevel.com 


Österreichisches Kulturforum erweist Franz Liszt und Gustav Mahler seine ReferenzAm 8. Mai wird die große österreichische Mezzosopranistin Elisabeth Kulman gemeinsam mit Amarcord Wien im Slowakischen Nationaltheater einen Gustav Mahler-Liederabend gestalten. Am 17. Mai wird die Ausstellung „Hör das Licht — Sieh den Klang“ eröffnet, die Franz Liszt gewidmet ist. Unterstützt von LGP Bratislava.
Informationen



Base-Level: Benefiz-Ausstellung für Katastrophenopfer in Japan!100 StudentInnen und ProfessorInnen der Universität für Angewandte Kunst, die HochschülerInnenschaft der Universität für Angewandte Kunst (hufak) und freischaffende KünstlerInnen organisierten am Donnerstag, 31. März 2011, eine Benefizverkaufsausstellung in der Galerie base-level. Unterstützt von LGP.
Die KünstlerInnen stellten ihre Arbeiten in der Galerie base-level aus, bei denen es sich um Spenden aus den verschiedensten Instituten handelt u.a. Fotografie (Univ.-Prof. Gabriele Rothemann), Malerei (Univ.-Prof. akad. Malerin Johanna Kanal), Digitale Kunst (Univ.-Prof. Mag. art. Ruth Schnell), Transmediale Kunst (Univ.-Prof. Mag. art. Brigitte Kowanz), TransArts (Mag.art. Univ.-Prof. Erwin Wurm, Stephan Hilge, Roman Pfeffer, Nita Tandon). Die Erlöse kamen dem Japanischen Roten Kreuz und im Falle einiger japanischer StudentInnen, deren Familien schwer von den Folgen des Tsunami getroffen wurden, dem "Disaster Provision Main Office of Fukushima" zugute.



Armut tut wehÖsterreich ist eines der reichsten Länder der Welt. Armut in Österreich ist oft unsichtbar, doch auch unter uns leben Menschen in drückender Armut. Etwa eine Million sind armutsgefährdet, das sind 12,6 % der Gesamtbevölkerung. Rund 460.000 Menschen sind in Österreich von akuter Armut betroffen, unter ihnen 101.000 Kinder. Für sie ist die Lage besonders schmerzhaft.
Daher knüpfte die Volkshilfe an die eigene Geschichte an und startete in der Vorweihnachtszeit 2004 ihre neue Armutskampagne mit Margit Fischer. Seither wurde einmal jährlich eine Plakataktion mit begleitenden PR-Maßnahmen durchgeführt und durch einen großen Benefizabend und weitere Aktionen Geld für die Unterstützung von Menschen in Not in Österreich aufgebracht. LGP unterstützt die Intitiative - denn: Armut tut weh.
Website Volkshilfe



Wirtschaft braucht WerteDie Wirtschaftspolitische Akademie (Wipol) ist eine junge Querdenk-Werkstatt, die ein interdisziplinäres Modulprogramm für wirtschaftlich-interessierte Studierende anbietet. Den Kern bilden hierbei wirtschaftspolitische und interdisziplinäre Gespräche mit Führungskräften und Trainings auf dem Fundament einer weltoffenen und fortschrittlichen Wertebasis. Die Wipol eröffnet damit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen Chancen zur Vernetzung und Weiterentwicklung. Dort, wo Netzwerke nicht durch die Familienherkunft ererbt werden, sondern sie erarbeitet werden müssen, ist Aus- und Weiterbildung der einzige Bereich, in dessen Rahmen das möglich ist.
Querdenken über spezifische Fachbereiche hinaus ist uns ein besonderes Anliegen. Den Mensch und die Menschenwürde in das Zentrum zu stellen und sich für seine Grundfreiheiten einzusetzen, ist ein langjähriges, gelebtes Prinzip von LGP, das wir auch mit einer Reihe an internationalen Pro-Bono-Aktivitäten unterstützen. Dieser progressive Denkansatz und ein starkes, emanzipatorisches Menschenbild verbindet die Wipol und LGP. Aus diesem Grund unterstützt LPG die Wirtschaftspolitische Akademie.
Website Wipol

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LGP unterstützt Waris Dirie im Kampf für FrauenrechteIn den Räumlichkeiten der Kanzlei stellten Gerald Ganzger und Gabriel Lansky gemeinsam mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und dem Topmodel Waris Dirie die „NGAO Foundation“ vor. Ziel der Foundation („NGAO“ bedeutet in Swahili „Schutzschild“) ist die Verbesserung der Situation von Frauen, die von Genitalverstümmeldung direkt oder indirekt durch die Tätigkeit als Beschneiderinnen betroffen sind. Das von der Sozietät initiierte Ausbildungsprogramm richtet sich an junge Juristen in Kenia, die sich in Zusammenarbeit mit Behörden landesweit für die Durchsetzung elementarer Frauenrechte engagieren.
Gerald Ganzger und Gabriel Lansky verbindet mit Waris Dirie eine langjährige Freundschaft. Gerald Ganzger hat die weltberühmte Autorin des Romans "Wüstenblume" bei den Verhandlungen und dem Abschluss der Dreharbeiten zum gleichnamigen Film "Wüstenblume" rechtlich beraten. Gabriel Lansky engagiert sich zu seit Jahrzehnten für Menschenrechte. (4.10.2009)
Hi Society 05.10.2009: Waris Dirie Event (Lansky, Ganzger + partner)
Waris Dirie Event (LGP)

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