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Austrian Business Circle – Wirtschaftsstandort Slowakei

Der AWO-Austrian Business Circle veranstaltet am 14. Dezember 2011 von 18:00 – 21:30 Uhr ein Netzwerktreffen österreichischer Firmen in der Slowakei im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Diskutieren Sie mit!

 

Podiumssprecher sind:

  • Dr. Juraj Miškov, Wirtschaftsminister der Slowakei
  • Dr. Róbert Šimončič, CEO von SARIO
  • Dkfm. Rainer Franz, Aufsichtsratsvorsitzender Tatra Bank
  • Mag. Štefan Holý, Partner der Rechtsanwaltskanzlei Lansky, Ganzger + partner (LGP)

Termin: 14.Dezember 2011 18:00 – 21:30 Uhr

Veranstaltungsort: Hotel River Park Kempinski, Dvořákovo nábrežie 6, 811 02 Bratislava, Slowakei

Teilnahme: Kostenlos

Anmeldung unter: pressburg(at)wko.at

 

Informationen zur Veranstaltung

 




MC-Der Medienclub: Professionelle Mediaplanung oder Raubtierfütterung

Mit Jahresbeginn 2012 soll das Transparenzgesetz in Kraft treten, mit dem nicht nur Schaltungen transparent gemacht und von einer unabhängigen Behörde überwacht werden, sondern auch der unabhängige Journalismus gestärkt werden soll.

Befürchtungen, dass dadurch zwei wesentlichste Grundwerte der freien Presse infrage gestellt werden, nämlich die der politischen Unabhängigkeit und die der publizistischen Glaubwürdigkeit werden geäußert.

Professionelle Mediaplanung oder Raubtierfütterung?

Experten diskutieren über die Auswirkungen des neuen Gesetzes im Rahmen des nächsten MC-Clubabends am 05. Dezember 2011! Diskutieren Sie mit!

 

Termin: 05. Dezember 2011, 18:00 Uhr

Ort: Business Hotel Rainers ****, Gudrunstraße 184, 1100 Wien 

Anmeldung unter: office(at)dermedienclub.at

 

 

Informationen zur Veranstaltung

 




APA Workshop: Litigation-PR – strategisch-kommunikative Begleitung bei rechtlichen Auseinandersetzungen und öffentlichen ausgetragenen Konflikten

Die Austria Presse Agentur (APA) veranstaltet am 28.November 2011 von 09:30 bis 17:00 Uhr einen Workshop zum Thema „Litigation-PR - strategisch-kommunikative Begleitung bei rechtlichen Auseinandersetzungen und öffentlichen ausgetragenen Konflikten“. Angesehene Referenten mit Expertise aus dem Bereich Kommunikationsrecht, unter anderem Medienexperte Dr. Gerald Ganzger, werden für einen interaktiven Wissensaustausch im Rahmen des Workshops sorgen.

Weitere Referenten des Workshops sind:

Dr. Alfred Autischer, Managing Partner, Gaisberg Consulting

EStA Mag. Gerhard Jarosch, erster Staatsanwalt, Vorsitzender des Zentralausschusses für die Staatsanwälte beim BM für Justiz, Präsident der Vereinigung Österreichischer Staatsanwäte

 

Termin: 28.November 2011, 09:30 bis 17:00 Uhr

Ort: APA – Austria Presse Agentur, 1060 Wien, Laimgrubengasse 10

Kosten: EUR 1.050,- exkl. Ust. pro Person

 

Programmdetails

 




MC-Der Medienclub - 6. Clubabend zum Thema: Medienkonvergenz oder: Auf der Suche nach dem richtigen Mix aus klassischen Medien, Internet und Telekommunikation

 

Wien, 18. Oktober 2011 – Bereits zum 6. Mal lud der MC Medienclub zu seinem traditionell gewordenen Clubabend. Thema der diesmaligen Diskussion war die Medienkonvergenz – die fortschreitende Verschmelzung von klassischen Medien mit digitalen Plattformen und Bereichen der Telekommunikation sowie deren Auswirkungen auf die Kommunikationsstrategien der kommenden Jahre. Mag. Heimo Hammer (Geschäftsführer, Kraftwerk-Agentur für neue Kommunikation, Winpin), KR Karl Javurek (Generaldirektor, Gewista Urban Media), Kurt Kaiser, Msc. (Geschäftsführer Volksbank Marketing), Mag. Thomas Kralinger (Geschäftsführer, Mediaprint, Telekurier Online Meiden), Mesi Tötschinger (Chefredakteurin, News.at) und Dr. Hans G. Zeger (Obmann, ARGE DATEN – Österreichische Gesellschaft für Datenschutz) diskutierten unter der Moderation von Clemens Coudenhove (stellvertretender Chefredakteur, Horizont.at).

 

Der konvergente Einsatz klassischer Medien und neuer Kommunikationstechnologien stellt Medien-Technologie-Anbieter vor komplexen Herausforderungen. Geschäftsmodelle für Kommunikationsstrategien müssen angepasst werden und die neuen Nutzungsformen- und gewohnheiten verlangen nach neuen rechtlichen Rahmenbedingungen zum Schutz von geistigem Eigentum.

Trotz fortschreitender technologischer Entwicklung wird nach wie vor nach einer optimalen Verbindung von klassischen Kommunikations- oder Werbeformen mit Mobile Marketing, Internet und Social Media gesucht.

 

„Wir wollten nicht nur darüber reden, sondern handeln. Im deutschsprachigen Raum ist das ein Pionierprojekt und auch für uns ein Lernprozess“ so Gewista-Chef Karl Javurek.

 

Mag. Heimo Hammer, Mag. Thomas Kralinger, Dr. Hans G. Zeger

KR Karl Javurek, Kurt Kaiser, Msc., Mesi Tötschinger, Clemens Coudenhove

Dr. Elena Zagorulko, Dr. Manuela Miklas,

Dr. Gerald Ganzger, Katharina Seyss




Podiumsdiskussion: (Re-) Branding for Europe

Im Rahmen des am 12. Oktober 2011 unter dem Motto "Branding creates value!" abgehaltenen Eurobrandforum 2011 diskutierten Wally Olins (Chairman Saffron Brand Consultants), Mircea Geoană (Parlamentspräsident Rumänien), Jürgen Irsigler (Geschäftsführer Admiral Sportwetten), DI Dr. Gerhard Hrebicek (Vorstand European Brand Institute), Dkfm. Erich Buxbaum (Präsident IAA Europe) und Rechtsanwalt Dr. Gerald Ganzger über die praktischen Herausforderungen im Europäischen Branding für Unternehmen, Regionen, Länder und Europa insgesamt.

 

Das eurobrandforum ist die unabhängige Plattform für Marken und Markenexperten. Im Zentrum steht der Zusammenhang Marke und Wert und erfolgreiche, wertsteigernde Markenführung. Bei dem exklusiven Marken-Event werden rund 300 hochkarätige nationale und internationale Entscheidungsträger erwartet, das die besten Köpfe der europäischen Markenlandschaft vereint.

 

Zielgruppen sind Vertreter von KMUs und eigentümergeführten Unternehmen, CEOs, CFOs, CMOs, Brand Manager, Verantwortliche aus Regional- & Kommunalpolitik, PR- & Werbeagenturen, Rechtsanwälte & Steuerberater, sowie Medienvertreter. Themenschwerpunkte waren: „Erfolg durch multikulturelles Management“, „Frau macht Marke“ sowie „(Re-)Branding for Europe“.

 

Informationen zur Veranstaltung

 

 




Corruption and Corporate Crime Prevention in CEE

Die Anti-Korruptions-Gesetzgebung wurde in vielen Ländern verschärft um Unternehmen ein besseres Risikomanagement in Bezug auf Korruption und Betrug zu bieten.

 

Lansky, Ganzger und Partner (LGP) nahm dies als Anlass als führender Sponsor der Marcus Evans Konferenz „Corruption and Corporate Crime Prevention in CEE”, welche vom 21. bis 23. September in Prag stattgefunden hat, gemeinsam mit zahlreichen Compliance Officer und Legal Counsels aus verschiedenen industriellen Bereichen, Erfahrungen in Bezug auf Compliance auszutauschen.

 

Die Konferenz startete mit einem von LGP organisierten halbtäglichen Workshop mit dem Schwerpunkt „Challenges of CEE Asset Tracing and Recovery”.

 

LGP präsentierte bei dem Workshop Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Umsetzung von Compliance-Programmen für Finanzinstitute. Darüber hinaus teilte der slowakische Direktor von „Bureau of the Fight against Corruption", Herr Peter Kovařík, seine „Real-Life-Erfahrung“ im Umgang mit diesen Fragen mit den Workshop-Teilnehmern.

 

Unteranderem präsentierten Vertreter von Alpine Holding, Borealis, CISCO Systems, Commerzbank, Hewlett-Packard, Metro Group, Novartis, OMV Petrom, Siemens, Tesco, UniCredit Bank, T-Mobile, Skanska uvm, ihre Ansichten zu Compliance-Programmen im eigenen Unternehmen.

 

Die strengsten Richtlinien dazu führt „UK Bribery Act“, welche seit Juli 2011 wirksam sind und Unternehmen sowohl aus dem privaten als auch öffentlichen Sektor vor Korruption und Betrug geschützt. Ein weiterer Schwerpunkt der Konferenz waren die rechtlichen Folgen des „UK Bribery Act“ für Unternehmen sowie die weitere Entwicklung der internen Compliance-Strukturen.

 

Compliance Officer aus schwer regulierbaren Branchen wie der Pharmazie, FMCG und chemischen Produktion, dem  IT & Telekommunikationssektor sowie der Finanzindustrie teilten offen ihre Erfahrungen und bewährten Praktiken. Zudem wurde ein Überblick über die neuesten Compliance- und Risikomanagement-Tools sowie die damit verbundenen Prozesse gegeben.

Die Frage nach der Auswirkung von Compliance-Programmen auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wurde im Rahmen der Veranstaltung ebenfalls diskutiert.

 

Gabriel Lansky, Managing Partner von LGP, wies darauf hin, dass es die Pflicht der Corporate Compliance Officers und Legal Counsels ist, der Geschäftsleitung regelmäßig Bericht zu erstatten in Bezug auf Korruption im globalen Wirtschaftsumfeld.

Die Teilnehmer der Konferenzen waren sich einig, dass Compliance-Programme eine Priorität für das Senior Management bilden sollte und ausreichend mit Budgets und Ressourcen unterstützt gehört. Darüber hinaus  wurde betont, dass qualitativ hochwertige Compliance-Programme zudem einen gewissen Grad an Flexibilität in Bezug auf die lokale Gesetzgebung beinhalten sollten.

 

 

 

Informationen zur Veranstaltung

 

 




Vienna-Baku Business Forum

On September 19 and 20, the Vienna-Baku Business Forum was hold in the capital of Azerbaijan. ATAZ was acting as co-organizer together with the City of Vienna and AzPromo. The Forum was designed as a platform for top experts and enterprises from Azerbaijan and Austria to exchange experiences and discuss possible cooperation projects.

 

Presentation Gabriel Lansky

Presentation Alexander Egger

 

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AWO-Forum "Geschäftsabwicklung Kasachstan"

Kasachstan als eines der rohstoffreichsten Länder der Welt entwickelt sich immer mehr zu einem Tigerstaat. Der sollte jetzt und nicht mittelfristig beachtet werden. Geschäftspraxis und Rahmenbedingungen werfen aber viele Fragen auf und gute Vorbereitung ist nötig, um das Potential auch erfolgreich zu nutzen. Experten informierten am 12. September 2011 in der Wirtschaftskammer Österreich über Vertragsgestaltung im Export, Zahlungsabwicklung, Transport/Zoll/Zertifizierung, Business-Set-up und gaben Tipps für Geschäftsreisen und Verhandlungen. Mit Rechtsanwalt Dr. Gabriel Lansky. 

 

Einführung Geschäftsabwicklung Kasachstan

 




Nine Eleven & Europe: Media-Expert-Konferenz unter dem Motto "10 Jahre Sicherheitspolitik versus freie Meinungsäußerung"

Am 9. September 2011 luden der OSCE Repräsentant für Medienfreiheit, Reporter ohne Grenzen, der Presseclub Concordia Wien und das Medienhaus Wien zu einer Konferenz ein, mit dem Titel: „Nine Eleven & Europe“ – 10 Jahre Sicherheitspolitik versus freie Meinungsäußerung“.

 

Im Zentrum der (im Haus der Europäischen Union abgehaltenen) Konferenz stand das Spannungsfeld zwischen Pressefreiheit und Sicherheitspolitik. Unter den Referenten: Freimut Duve, erster OSCE Repräsentant für Medienfreiheit, Karim El-Gawhary, ORF-Korrespondent für den arabischen Raum, Gabriel Lansky, Rechtsanwalt und Medienrechtsexperte und Matthias Karmasin, Kommunikationswissenschaftler der Alpen Adria Universität in Klagenfurt.

 

Vortrag Gabriel Lansky

 




Business Breakfast "Aktuelle Entwicklung im slowakischen und europäischen Zoll- und Speditionsrecht"

Geschäftsführer und Experten aus der Logistik- und Speditionsbranche trafen einander am 06. September (08:30 Uhr) in Bratislavas AußenwirtschaftsCenter zum Business Breakfast.

 

Im Mittelpunkt der vom Wirtschaftsdelegierten Mag. Patrick Sagmeister moderierten Veranstaltung standen die jüngsten Entwicklungen des slowakischen und europäischen Zoll- und Speditionsrechts. Welche Perspektiven die Entwicklungen im Zoll- und Speditionsrecht für Unternehmer mit sich bringen und worauf zu achten ist, erläuterten Rechtsanwalt Mgr. Stefan Holy (Managing Partner, LGP Bratislava) und JUDr. Maros Prosman.

 

Präsentation Zoll- und Speditionsrecht

 




Judicial Capacity: The Next Big Chapter in Legal Transition?

What are the priorities for judicial capacity building in commercial law in the EBRD region? What are the current key reform strategies to strengthen court performance? How can they be improved and more accurately evaluated? How can regional approaches to judicial capacity building be made more effective?

These and other issues were the focus of a discussion of current challenges facing judiciaries in transition countries when dealing with commercial law matters and on the efforts of governments, courts, and international organisations to improve court effectiveness. In the framework of the EBRD Annual Meeting and Business Forum 2011, held on May 21st in Astana.

The panel consisted of prominent speakers, including William Loris, Former Director General, International Development Law Organisation (IDLO), now Director of LL.M. programme on Rule of Law and Development at Loyola University (Rome, Italy), Pim Albers, International Rule of Law expert and advisory member of the International Consortium for Court Excellence, Alan Colman, Counsel (Judicial Capacity), EBRD Legal Transition Programme, Aibek Davletov, Former First Deputy Chairman of the Supreme Court of the Kyrgyz Republic, presently a consultant to the EBRD Commercial Law Judicial Capacity Building Project in the Kyrgyz Republic, and Gabriel Lansky, Attorney-at-Law and Senior Partner of Lansky, Ganzger and partner (LGP).

 

See website of EBRD

 






Österreichisch - Aserbaidschanische Handelskammer (ATAZ) organisiert am Rande des World Economic Forum hochrangigen, bilateralen Meinungsaustausch zum Thema E-Government

Wien, am 9. Juni 2011 - Die Österreichisch - Aserbaidschanische Handelskammer (ATAZ) lud anlässlich des Wien Besuchs von Ali Abbasov, aserbaidschanischer Minister für Kommunikation & IT, Vertreter Aserbaidschans und Österreichs aus Politik und Wirtschaft zu einem hochkarätigen Meinungsaustausch zum Thema E-Government in die Räumlichkeiten der Capital Bank - GRAWE Gruppe AG im Palais Esterhazy. Einer Präsentation von Christian Rupp, Sprecher der Plattform Digitales Österreich im Bundeskanzleramt, welche die führende Rolle Österreichs in der Anwendung von Informations- und Telekommunikationstechnologien in der öffentlichen Verwaltung zum Inhalt hatte, folgten die Ausführungen des Ministers zur Situation von E-Government in Aserbaidschan.

 

Presseaussendung ATAZ

 




Podiumsdiskussion: „Österreich – Paradies für Geldwäscher?“

Besonders in den Transformationsstaaten Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion ist Wirtschaftskriminalität in großem Stil zum allgegenwärtigen Problem geworden. Die durch Erpressung, Betrug oder Korruption erbeuteten Gelder müssen freilich außer Landes gebracht und in den legalen Wirtschaftskreislauf eingespeist werden. Für diese Zwecke scheint Österreich mit seinem starken Bankgeheimnis und einer personell überforderten Justiz aktuell ein ideales Terrain zu sein.

 

Am 24. Mai 2011 diskutierte ein prominent besetztes Panel bei der von Lansky, Ganzger + partner (LGP) in Kooperation mit der Universität Wien organisierten Veranstaltung zum Thema "Österreich - Paradies für Geldwäscher?".

 

Informationen zur Veranstaltung

ORF-Beitrag zur Veranstaltung (Mittagsjournal, 25.05.2011)

Die Presse (25.05.2011)

Wirtschaftsblatt (26.05.2011)

 




The next top brand: Kitzbüheler Markengespräche
(von 26. bis 28. Mai)

Die Veranstaltung auf Einladung des KitzKongress in Kooperation mit dem Brand Institute und ICON Vienna thematisierte "The next top brand“ von 26. bis 28. Mai. Den Kongressabschluss bildete die Verleihung des "Best Sujet of the Alps Awards“. Die Fragen "Wie gewinne ich das tägliche Brand Casting meiner Kunden, Mitarbeiter und Partner?“ und "Auf der Suche nach der nächsten Top-Marke?“ wurden von einer Reihe nationaler und internationaler Referenten diskutiert. Unter anderem thematisierten Michael Stix (Seven One Media Austria) und Gerald Ganzger (Lansky, Ganzger und Partner) "Marken im Massenmedium Fernsehen“, Frank van der Heijden sprach über die Positionierung der 125 Jahre jungen Marke Coca-Cola an der Spitze und Heiko Dehning (Incovis AG, Filderstadt bei Stuttgart) reflektierte "Markenherausforderungen 2020 - Individualität, Ökologie, Nachhaltigkeit am Beispiel von Mercedes“.

 

Informationen

 




Launch einer neuen Business-Plattform durch die Botschaft der Republik Serbien und Lansky, Ganzger + partner (LGP)

Wien, 9. Mai 2011 - Der Botschafter der Republik Serbien, S.E. Milovan Božinović, und der Wiener Wirtschaftsanwalt Gabriel Lansky, Repräsentant der Allianz unabhängiger Rechtsanwälte "LGP Legal Solutions", luden potentielle Investoren, Partner und die Bürgermeister der serbischen Städte Niš und Inđija zur Paneldiskussion über die weitere Entwicklung der serbischen Regionen als Investmentstandort. Der Einladung folgten zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft, darunter Dr. Georg Pammer (Head of Siemens One CEE), Mag. Goran Ješić (Bürgermeister der lt. Financial Times-Studie aus dem Jahr 2008 zu den attraktivsten Investitionsstandorten Europas zählenden Stadt Inđija), Miloš Simonović, MSc (Bürgermeister der zweitgrößten Stadt Zentralserbiens Niš), sowie LGP-Legal-Solutions-Partner Dr. Miloš Živković.

 

Die Zielsetzung des Nachmittags war, am Beispiel zweier aufstrebender serbischer Regionen konkretes Geschäftspotenzial aufzuzeigen und eine Plattform zum Austausch von Ideen zu schaffen, wie S.E. Milovan Božinović in seinen einleitenden Worten festhielt.

 

Bei allen Schwierigkeiten, dies es in den letzten Monaten im Zusammenhang mit Privatisierungen gegeben hat, lockt Serbien mit umfangreichen staatlichen Förderungen, niedrigen Steuersätzen und mit im europäischen Vergleich hohen Wachstumsraten. Lt. aktuellen Daten der Österreichischen Wirtschaftskammer betrug das Handelsvolumen zwischen Österreich und Serbien im Jahr 2010 rund 550 Millionen Euro. Mehr als 300 österreichische Unternehmen sind vor Ort mit eigenen Standorten vertreten. Und: Österreich ist mit 2,6 Milliarden Euro (seit 2000) der größte ausländische Investor in Serbien.

 

Dennoch sei eine Diskrepanz zwischen dem grundsätzlich hohen Interesse von Investoren und den tatsächlichen Aktivitäten vor Ort festzustellen, so Gabriel Lansky. Trotz einer aktiven Investitionspolitik und Fortschritten bei der Angleichung des Rechtsrahmens an europäische Normen lasse die Umsetzung internationaler Standards Raum für Optimierung. Dies schlage sich vor beispielsweise in der Arbeit der Rechtsanwälte nieder, etwa bei der Bewilligung von sich verzögernden Projekten, wie LGP-Legal-Solutions-Partner Miloš Živković ergänzte.

 

Dem offenen Austausch über Erfahrungswerte auf dem serbischen Markt folgte das Fallbeispiel von Siemens ONE CEE, der abteilungsübergreifenden Unternehmenssparte des Siemens-Konzerns und Anbieters von Komplettlösungen für Flughäfen, Hotels, Krankenhäuser oder ganze Stadtteile. Siemens verfügt in Serbien sowohl über Produktionsstätten als auch über eine überregionale Vertriebsorganisation. Allein in den letzten fünf Jahren habe man in Subotica über 11.000 Windkraftanlagen hergestellt – mittelfristig seien weitere Investitionen im zweistelligen Millionenbereich und die Schaffung von 200 neuen Arbeitsplätzen geplant.

 

Im Gespräch mit den Bürgermeistern der Städte Niš und Inđija bekamen die Teilnehmer der Veranstaltung weiters Einblick in bereits laufende und geplante Maßnahmen, Investoren in die Region zu holen. So punktet beispielsweise Niš mit speziellen Förderprogrammen für die Automobil- und Zulieferindustrie, sowie die Sektoren Elektronik und IKT. Gemeinsamer Tenor der Podiumsteilnehmer: Potenziale nützen!

 




Dr. Georg Pammer (Head of Siemens One CEE)
Dr. Miloš Živković (Živković Samardžić)
Dr. Gabriel Lansky (LGP)
S.E. Milovan Božinović (Botschafter der Republik Serbien)
Mag. Goran Ješić (Bürgermeister der Stadt Inđija)
Miloš Simonović, MSc (Bürgermeister der Stadt Niš)




Fachkongress: Lobbying und Public Affairs


Lobbying ist ein Thema, das immer wieder in die Schlagzeilen kommt und präsent ist. Meist wird es unsachlich, emotional und recht hitzig diskutiert. Dabei ist es ganz natürlich, dass vorhandene Interessen  auch vertreten werden. Entscheidend ist allein das „Wie“. Darüber hinaus ist es in Österreich nicht immer ganz nach vollziehbar, wie die Politik zu Entscheidungen kommt. Der Kongress Lobbying & Public Affairs wurde ins Leben ge­rufen, um für die handelnden Personen eine Plattform zu  schaffen, auf der Wissen generiert, ausgetauscht und dis­ kutiert wird. Namhafte Referenten gaben am 11. und 12. Mai 2011 im Austria Trend Hotel Savoyen Vienna Einblick in professionelles Lobbying. Mit Anwalt Gabriel Lansky.

 

Programm und Informationen

 




Fachseminar: Litigation-PR


Litigation-PR, die strategisch-kommunikative Begleitung bei rechtlichen Auseinandersetzungen und öffentlich ausgetragenen Konflikten, kommt damit auch im deutschsprachigen Raum immer mehr an  Bedeutung zu. Aus den USA kommend ist Litigation PR inzwischen auch bei uns eine der am schnellsten wachsenden Kommunikationsdisziplinen.

 

Beim Fachseminar am 2. Mai 2011 (Hotel Le Méridien, Wien) informierten Experten über die strategisch-kommunikative Begleitung von rechtlichen Auseinandersetzungen und öffentlich ausgetragenen Konflikten. Mit Medienspezialist Gerald Ganzger.

 

Das Seminar befasste sich am Beispiel von medienwirksamen Strafverfahren mit den Grundlagen guter Litigation PR und gibt Antworten auf folgende Fragen:

Wie kann man in rechtlichen Auseinandersetzungen seine eigene und die Reputation seines Unternehmens schützen?

Wie bewegt man sich richtig im Spannungsfeld zwischen Ermittlungsbehörden, Richtern, klassischen Medien und der Diskussion im Netz, im Spannungsfeld zwichen Recht und Kommunikation?

Welche Fehler sollte man vermeiden?

Wie geht man mit Gerüchten und Attacken um? 

Vor allem aber: Was bedeutet modernes Reputation Management in Zeiten unendlicher Kommunikations-Möglichkeiten?

 

Programm

 




Aiwasowski: Der russische "Turner" im BA-Kunstforum



Die Anwälte Gabriel Lansky und Anna Zeitlinger bei der Ausstellungseröffnung

Wien, im April 2011 - Botschafter und Diplomaten in Wien sowie prominente Wirtschaftstreibende konnten sich von der gewaltigen Ausdruckskraft der Bilder des Marinemalers Iwan Aiwasowskis bei der Voreröffnung im Bank Austria Kunstforum überzeugen.

 

Society-Gastgeberin und Honorarkonsulin Gertrude Tauchhammer hatte gemeinsam mit dem Bank Austria Kunstforum und Hilton Vienna Plaza zur Veranstaltung unter dem Ehrenschutz der Botschafter, S.E. Sergej Netschajew sowie S.E. Andrij Bereznyj, geladen.

 

Nachbericht zur Veranstaltung (SOCIETY, 01/2011, S. 102ff)

Online-Galerie der Zeitschrift SOCIETY

 




Praxistage 2011!

Am 29. März sprach Gabriel Lansky zum Thema "EU-Förderungen in Österreich - wie kommt man zur richtigen Förderung? Wirtschaftliche und rechtliche Aspekte".

Weitere Sprecher: Christoph Matznetter, WKÖ-Vizepräsident, Thomas Mück, SVA der gewerblichen Wirtschaft.

 

 




Experten-Talk: „Von der Macht der Journalisten“



Insbesondere in Krisenzeiten kann es dazu kommen, dass ein Unternehmen ins Straucheln gerät, sei es durch gedrosselte Leistungsfähigkeit oder Panikreaktionen diverser Mitarbeiter.

 

Ob die Öffentlichkeit von derartigen "Ausrutschern" erfährt, liegt oft in der Hand der Journalisten. Die 4. Gewalt sitzt am direkten Hebel von Recht und Unrecht und muss überlegen, wie sie mit dieser Macht umgeht. Wo beginnt die Frage nach Auflage und Verkaufszahlen, an welchem Punkt muss man spektakuläre Geschichten zum Wohl der Unternehmen und Mitarbeiter außen vor lassen? Umgekehrt stellt sich auch die Frage, wie Unternehmen mit Anschuldigungen, seien sie nun gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, umgehen sollen.

 

MC- Der MedienClub lud am 17. Jänner Medienmacher, Studenten und Opinionleader aus Politik und Wirtschaft zur Diskussion mit Reinhard Christl (ehemaliger Journalist und FH-Wien Leiter), Gerald Ganzger (Rechtsanwalt, Lansky, Ganzger + Partner), Herbert Langsner (Kommunikationsberater, ehemaliger Chefredakteur News, Herausgeber Format und Konzernsprecher Meinl-Bank), Michael Nikbakhsh (Ressortleiter Wirtschaft profil), Wolfgang Rosam (Wolfgang Rosam Change Communications), Pius Strobl (ehemaliger Kommunikaionsverantwortlicher ORF) und einem Studentenvertreter.

 

Herbert Langsners Fazit: "Negative Schlagzeilen schaden weniger, als das Unternehmen glaubt, und mehr, als dem Journalisten bewusst ist.“ Und: "Sie schaden umso mehr, je wahrer sie sind.“ Oft würden negative Schlagzeilen von Unternehmen regelrecht seziert und zumeist als ungerecht empfunden. Gerald Ganzger ging auf den juristischen Aspekt negativer medialer Berichterstattung für Unternehmen ein. Medien würden sich durch eine Klage nicht einschüchtern lassen, eher solle man die Ausverhandlung einer Gegendarstellung anstreben. Wer sich dennoch dazu entschließe, vor Gericht zu ziehen, solle sich genau überlegen, wen er verklagen möchte: "Bürgerinitiativen und Betreiber kleiner Websites sollte man nie klagen“, meinte Ganzger, "denn für diese ist die mediale Aufmerksamkeit ein Geschenk Gottes.“(Horizont, Nr. 03/11, S. 8)

 

 

Nachbericht auf www.medianet.at

 




REEES: Country Talks Usbekistan


Am 16. November 2010 fanden an der Universität Graz (Universitätsstraße 15, K, 3. Stock) die „Country Talks Usbekistan“ statt. Eine landeskundliche Reise mit Dr. iur. habil. Slawomir Redo, Experte für Kriminalprävention und Senior Criminal Justice Officer (UNODC) und Jolanta Redo (UN Office Vienna) mit Vorab-Premiere der Fotoausstellung „From the Heart of Central Asia“. Unterstützt von Lansky, Ganzger & Partner.

 

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz hat am 1. September 2010 die Forschungsplattform „Russian East European & Eurasian Studies (REEES) ins Leben gerufen. Ziel er institutsübergreifenden Einrichtung ist die Optimierung und Koordinierung vorhandener Forschungspotenziale und Fachkompetenzen. REEES steht unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Thomas Krüßmann LL.M (reees(at)uni-graz.at).

 




Alles was Recht ist: 1. Seminar zur Litigation-PR in Österreich

Wien, 28. Oktober 2010 - Auf Einladung der Fachgruppe Werbung Wien (WKO) fand unter Beteiligung von Kommunikationsrecht-Experten Gerald Ganzger das erste österreichische Litigation-PR-Seminar statt.

 

30 Agenturleiter und Kommunikationsexperten diskutierten mit dem Litigation PR-Experten Alfred Autischer (gaisberg Consulting), dem Kommunikationsrecht-Experten Gerald Ganzger und dem Gerichtsjournalisten Peter Grotter (Neue Kronen Zeitung) über diese neue Kommunikations-Disziplin.

 

„Neue Themen, die besten Referenten und Fokus auf neue Geschäftsmöglichkeiten sind die Grundlagen unseres neuen Seminarprogramms“, so Michael Himmer, Obmann der Fachgruppe Werbung Wien.

 

Schuldig oder unschuldig? Richtig oder falsch? Gut oder Böse? Fragen, die längst nicht mehr nur im Gerichtssaal verhandelt werden. Im Gerichtssaal der öffentlichen Meinung (court of public opinion) wird schnell und oft ohne Ansehen der Fakten entschieden. Alfred Autischer: „Im digitalen Zeitalter ist ein guter Ruf rasch verloren. Viel schwieriger ist es, die einmal zerstörte Reputation von Personen, Marken oder Unternehmen wieder herzustellen. Litigation PR kümmert sich genau darum“.
 
Litigation-PR, die strategisch-kommunikative Begleitung bei rechtlichen Auseinandersetzungen und öffentlich ausgetragenen Konflikten, gewinnt auch im deutschsprachigen Raum immer mehr an Bedeutung. Aus den USA kommend ist Litigation-PR inzwischen auch bei uns eine der am schnellsten wachsenden Kommunikationsdisziplinen. Gerald Ganzger: „Ob es uns Juristen nun Recht ist oder nicht. Fakt ist, dass rechtssichere Kommunikation inzwischen ein unverzichtbarer Teil jeder rechtlichen Auseinandersetzung ist. Die enge Zusammenarbeit von Rechtsexperten und Kommunikationsexperten ist dazu unerlässlich.“

 




Professionell kommunizieren anstatt mit rechtlichen Kanonen auf Spatzen schießen!



APA-Fotoservice/Ludwig Schedl

Wien, 14. Oktober 2010 - In der Kulturfabrik Hainburg wurde heuer zum zweiten Mal der BRAND [ LIFE ] AWARD vom European Brand Institute für besondere Verdienste um die Marke verliehen. Der Preis ging an Elisabeth Gürtler für ihr Lebenswerk rund um die österreichischen Traditionsmarken Sacher, Opernball und Spanische Hofreitschule. Als Markenbotschafter des Jahres wurden Kelly CEO Wolfgang Hötschl, Österreichs Bio Pionier Werner Lampert, Raiffeisenwerber Leodegar Pruschak, sowie Österreichs touristischer Botschafter des Wintersports Peter Schröcksnadel ausgezeichnet.

Unter den Referenten war neben dem BSO-Präsidenten Peter Wittmann, ecoplus-Chef Helmut Miernicki sowie Steiermark-Tourismus-Geschäftsführer Georg Bliem auch Anwalt Gerald Ganzger. Dieser ging in seinem Beitrag auf die Möglichkeiten der rechtlichen Verteidigung der Marke bei öffentlichen Angriffen ein. Im Krisenfall müsse demnach der Fokus gerade auf den Kommunikationsinstrumenten eines Unternehmens liegen, nicht nur auf rechtlichen Maßnahmen. Schieße man mit "rechtlichen Kanonen auf Spatzen, so biete man Gegnern oft ein willkommenes Forum". Letztlich gehe es um eine Interessensabwägung zwischen der Meinungsäußerung- bzw. der -freiheit und den Interessen eines Unternehmens. Verfahrensbegleitende Litigation PR biete hier einen adäquaten Ansatz, Unternehmen und Marken zu schützen, so Ganzger in seinem Statement.

 




Anpfiff zum 3. TRIALOG Champions Cup - dem größten Charity-Fußball-Event in Österreich


Der „3.TRIALOG Champions Cup" am 7. Oktober 2010 war ein Charity-Fußballspiel der ganz besonderen Art! Die gesamte Kampfmannschaft der "FK Austria Wien" spielte im Franz-Horr-Stadion, der Heimstätte des renommiertesten Wiener Fußballklubs - gegen die "TRIALOG All-Stars"! Die TRIALOG All-Stars sind ein gemischtes Team von Juden, Christen und Muslime (Jugendliche). Zum ersten Mal in der Geschichte überhaupt fand ein Fußballspiel dieser Art statt.

Der Reinerlös dieser einmaligen Veranstaltung werden Stipendien für sozial schwache, jüdische, muslimische und christliche Studenten vergeben, damit diese gemeinsam studieren können.

 




MC - Der MedienClub: Die Zukunft der Medien


Neue Medien wurden von den klassischen Medien oftmals als Bedrohung wahrgenommen. Angefangen mit dem Radio, über den Teletext bis hin zu Social Media: Selbsternannte Experten sprechen sofort von der Verdrängung der Zeitungen oder des Rundfunks. Doch warum sollten die klassischen und auch neuen Mediengattungen nicht nebeneinander existieren, ja vielleicht sogar miteinander kooperieren können?

 

Am 20. September lud MC – Der MedienClub zur Diskussionsrunde unter dem Thema: „Interaktive neue Medien - Bedrohung oder Ergänzung klassischer Medien. Ist eine Koexistenz möglich?“ Mit: Franz-Ferdinand Wolf (Moderation), Martin Gastinger (ATV), Luca Hammer (Blogger und Student an der Universität Wien), Anneliese Rohrer (Journalistin und journalistische Beraterin an der FH-Wien), Paul Schauer (Omnimedia), Michael Stix (SevenOne Media) und Marko Zlousic (echonet). Als Gastreferentin eröffnete den Abend Meral Akin-Hecke (Digitalks) mit dem Thema „Social Media – Nur für Selbstdarsteller?“

 




Kammermusikfestival gegen das Vergessen

Wien, August 2010 - Das Kammermusikfestival Schloss Laudon widmete sich unterstützt von LGP der Aufführung ausgesuchter Werke von unter dem Naziregime verfolgter Komponisten.

2010 lag der Schwerpunkt auf Frankreich und Ungarn. An einem Abend wird Bèla Bartoks 4. Streichquartett mit Stücken der Holocaustopfer Sándor Kuti und László Weiner verbunden. Ein weiterer Abend war Darius Milhaud gewidmet, der in Paris vielen verfolgten Komponisten half und schließlich selbst emigrieren musste. Des weiteren wurde der 90. Geburtstag des aus Wien stammenden Komponisten Walter Arlen gefeiert. Wie in den vorangegangenen beiden Jahren bildeten auch 2010 die Werke Erich Wolfgang Korngolds einen Höhepunkt des Festivals. Vom 16.08. - 22.08.2010





Executives meet talents!


Wien, 27.05.2010 - Eine exklusive, dynamische und innovative Medienplattform für kreative und kompetente Medienfachleute und solche, die es werden wollen, wird gelauncht: Der MedienClub führt Medienprofis und Branchenneulinge zum Erfahrungsaustausch zusammen. Experten wie Martina Cejka, Gerald Ganzger, Helmut Hanusch, Hans-Jörgen Manstein und Peter Rabl sind mit dabei.

 

„MC-DER MEDIENCLUB“ ist eine Plattform für Medienprofis, Werber, Künstler, Branchenneulinge und medieninteressierte Personen. Bei den Clubabenden referieren Medienfachleute und Künstler aus den Bereichen Print, auditive, audiovisuelle und digitale Medien über aktuelle Themen, vermitteln ihr Wissen, zeigen Trends und Tendenzen auf und bieten Hilfestellungen an. Branchenneulinge treten in Kontakt mit Medienprofis, können ihre Ideen oder Businesspläne präsentieren und umsetzen.

 

Meinungsaustausch, Wissensvermittlung und Networking ist das Ziel des „MC-DER MEDIENCLUB“. Synergien werden genutzt, Jobvermittlung wird angestrebt und die beste Idee wird am Ende des Jahres durch Fördergelder, sowie mit Praxisstellen bei renommierten Medienunternehmen oder mit der Zusage zur Mitwirkung an einem Filmprojekt prämiert. 

 

Informationen zum Medienclub

Veranstaltungsrückblick HORIZONT

Foto HORIZONT

 




"Die Presse Schaufenster Editionen 2010" zu Gast in der Galerie Base Level


 

Wien, Mai 2010 - Die Kultur- und Lifestyle-Redaktion der österreichischen Tageszeitung "Die Presse" hat großartige Bilder junger, talentierter Künstler aus Österreich ausgewählt und daraus die erste Schaufenster-Edition zusammengestellt. Base-Level-Hausherr Niclas Schmiedmaier präsentierte mit Schaufenster-Chefredakteurin Petra Percher die Werke.

 

Weitere Informationen

 




FARBE IN DIR


Wien, Mai 2010 - Vernissage mit Vanja Vujicic

Geboren 1966 in Dubrovnik studierte Vanja Vujicic in Zagreb an der Technischen Fakultät der Universität Design und an der Akademie der bildenden Künste Malerei bei Prof. Kotot und Prof. Friscic. Freischaffende Künstlerin seit 2001. Mit Unterstützung von LGP. Eine Veranstaltung der sozialdemokratischen Frauenorganisation Margareten.




Was darf Fotografie?



Gerald Ganzger mit Oliviero Toscani und Franz Patay

Anlässlich der Ausstellung KONTROVERSEN – Justiz, Ethik und Fotografie luden das KUNST HAUS WIEN und LANSKY, GANZGER + partner am 6.5. 2010 zur Podiumsdiskussion mit Oliviero Toscani.

 

Unter der Moderation von Co-Kurator Andreas Hirsch diskutierten mit dem italienischen Starfotografen Peter Vitouch, Professor für Medienpsychologie an der Universität Wien, Bettina Gneisz-Al-Ani, Leiterin Unternehmenskommunikation und Public Affairs OMV AG und Gerald Ganzger.

 

Jeder Mensch habe eine Vorstellung davon, wie etwas sein wird, wenn wir es zu sehen bekommen. Toscani durchbreche diese Hypothesen, so Peter Vitouch über das Besondere an Toscanis fotografischem Schaffen. Bettina Gneisz-Al-Ani wiederum sieht das Besondere in der Verbindung zwischen der werblichen Funktion der Sujets und der Abbildung der Realität.

 

Der kritische Befund Gerald Ganzgers über die Grenzen der Fotografie: "In einem gesellschaftlichen Kontext mit sich permanent ändernden Beurteilungsmaßstäßen ist es eine Kunst, zwischen der Freiheit der Meinungsäußerung und dem Schutz der Privatsphäre des Einzelnen abzuwägen."

 




Kontroversen*)Justiz, Ethik und Fotografie



(Oliviero Toscani, Kissing nun, 1992
© VBK, Wien 2009)

Das KUNST HAUS WIEN zeigt vom 4. März bis 20. Juni 2010 mit Unterstützung von LGP in der Ausstellung "Kontroversen - Justiz, Ethik und Fotografie" Fotografien, die Gegenstand heftiger Auseinandersetzungen oder Gerichtsverfahren waren. Mit Fotografien von Man Ray, Robert Capa, Lewis Carroll, Henri Cartier-Bresson und vielen mehr.

Im Rahmen des Pressegesprächs und der Ausstellungseröffnung am 3. März 2010 wiesen Gerald Ganzger und Gabriel Lansky auf den Wandel der rechtlichen Auseinandersetzung rund um das Bild hin. Darüber hinaus würden die technischen Möglichkeiten zur Verbreitung von Bildern Gesetzgeber und Rechtssprechung vor eine enorme Herausforderung stellen.

Ging es früher hauptsächlich um die Durchsetzung von Grundrechten der Künstler gegen einen übermächtigen Staat, so gelte es heute entsprechende Rechte gegen übermächtige Unternehmen durchzusetzen. Dennoch sei die Annahme, die künstlerische Freiheit wäre durch diese Entwicklung größer geworden, falsch. Insbesondere Kinder würden hinsichtlich ihrer Darstellung auf Fotografien (zu Recht) stärker als in der Vergangenheit geschützt.

 

 

Informationen zur Ausstellung

 




Maulkorb oder Medienfreiheit - Politik und öffentlich-rechtlicher Rundfunk


Im Rahmen der von "Reporter ohne Grenzen Österreich" und dem Institut für Publizistik- u. Kommunikationswissenschaft d. Universität Wien veranstalteten Podiumsdiskussion "Medienkurs der EU" sprach Gabriel Lansky am 29.04.2010 an der Universität Wien über die Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Medien.

 

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LL.M. Night: Internationaler Karriere-Support für JuristInnen



Niclas Schmiedmaier bei der LL.M.-Night

LL.M.-ExpertInnen diskutierten im Rahmen der LL.M. Night (24.03.2010, 19:00, Dachgeschoß Juridicum Wien), darüber, was ein LL.M.-Studium beruflich bringt. Die Netzwerk-Veranstaltung am Abend der SUCCESS10 stellte internationale Perspektiven mit dem Master of Law vor. Auf Spitzenplätzen gerankte Law Schools aus dem In- und Ausland  informierten am Dachgeschoss des Juridicum persönlich über Ihre LL.M.-Programme. Mit Niclas Schmiedmaier von LGP.

 

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