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MC - Der MedienClub: Die Zukunft der Medien


Neue Medien wurden von den klassischen Medien oftmals als Bedrohung wahrgenommen. Angefangen mit dem Radio, über den Teletext bis hin zu Social Media: Selbsternannte Experten sprechen sofort von der Verdrängung der Zeitungen oder des Rundfunks. Doch warum sollten die klassischen und auch neuen Mediengattungen nicht nebeneinander existieren, ja vielleicht sogar miteinander kooperieren können?

 

Am 20. September lädt MC – Der MedienClub zur Diskussionsrunde unter dem Thema: „Interaktive neue Medien - Bedrohung oder Ergänzung klassischer Medien. Ist eine Koexistenz möglich?“ Mit: Franz-Ferdinand Wolf (Moderation), Martin Gastinger (ATV), Luca Hammer (Blogger und Student an der Universität Wien), Anneliese Rohrer (Journalistin und journalistische Beraterin an der FH-Wien), Paul Schauer (Omnimedia), Michael Stix (SevenOne Media) und Marko Zlousic (echonet). Als Gastreferentin eröffnet den Abend Meral Akin-Hecke (Digitalks) mit dem Thema „Social Media – Nur für Selbstdarsteller?“

 

Datum: 20. September
Einlass: 19:00, Beginn: 19.15 Uhr
Rainers Hotel Vienna
Gudrunstrasse 184
1100 Wien

 

Anmeldung bis 15. September 2010 bei Nardo Vogt (nv(at)dermedienclub.at)

 




who is afraid of RED?

Unter dem Titel “who is afraid of RED?” werden Arbeiten junger Künstler gezeigt, die sich mit der Farbe Rot auseinandersetzen, mit ihr arbeiten und/oder sie dekonstruieren. Ähnlich wie bei Barnett Newman und seinem Bild “who is afraid of red, yellow and blue” wird die Wirkung von Farbe zentraler Angelpunkt der Ausstellung sein.

 



25. August - 11. September 2010
 
Eröffnung am 24. August, 20:00h

Galerie Base-Level
Heinrichsgasse 4
Eingang Rudolfsplatz
1010 Wien

 




ART FOR JUSTICE & Base-Level präsentieren:
Vasja Grabner



Vasja Grabner

... zu sehen in der Galerie Base-Level, der neuen und herausfordernden Plattform zur Unterstützung von Künstlern für einen leichteren Einstieg in den Kunstmarkt. LGP-Partner im Kulturbereich. 

 

"Arts must strive for social change, aim at making a difference, and never appeal to themselves in hollow aestheticism but rather serve the individual and his or her surroundings through the beauty of ideas, innovation and inner renewal. Arts must not stop asking essential questions, and have to be uncomfortable, disturbing, unpopular, border-crossing and paradigm-breaking."

 

Martin Mössler, Universität für angewandte Kunst Wien

Flyer

 


Kammermusikfestival gegen das Vergessen

Das Kammermusikfestival Schloss Laudon widmet sich unterstützt von LGP der Aufführung ausgesuchter Werke von unter dem Naziregime verfolgter Komponisten. 2010 liegt der Schwerpunkt auf Frankreich und Ungarn. An einem Abend wird Bèla Bartoks 4. Streichquartett mit Stücken der Holocaustopfer Sándor Kuti und László Weiner verbunden. Ein weiterer Abend ist Darius Milhaud gewidmet, der in Paris vielen verfolgten Komponisten half und schließlich selbst emigrieren musste. Des weiteren wird der 90. Geburtstag des aus Wien stammenden Komponisten Walter Arlen gefeiert. Wie in den vorangegangenen beiden Jahren bilden auch 2010 die Werke Erich Wolfgang Korngolds einen Höhepunkt des Festivals. Vom 16.08. - 22.08.2010

 

Programm

 

Zur Vorstellung des Programms des Kammermusikfestivals 2010 im Schloss Laudon bitten das aron quartett  und der Verein Kammermusikfestival Schloss Laudon zu einem Konzert:

 

Montag, den 28.06.2010 um 19:30

in die "Böhmische Hofkanzlei", Judenplatz 11, 1010 Wien

 

Programm:

Mario Castelnuovo-Tedesco, Quartettsatz für Walter Arlen

Ludwig van Beethoven, Streichquartett op. 95  f-moll

Béla Bartók, Streichquartett Nr. 4

 

Bei diesem Konzert ist der Eintritt frei, Spenden sind allerdings als Beitrag zur Finanzierung des Festivals höchst willkommen.

 





Executives meet talents!


Wien, 27.05.2010 - Eine exklusive, dynamische und innovative Medienplattform für kreative und kompetente Medienfachleute und solche, die es werden wollen, wird gelauncht: Der MedienClub führt Medienprofis und Branchenneulinge zum Erfahrungsaustausch zusammen. Experten wie Martina Cejka, Gerald Ganzger, Helmut Hanusch, Hans-Jörgen Manstein und Peter Rabl sind mit dabei.

 

„MC-DER MEDIENCLUB“ ist eine Plattform für Medienprofis, Werber, Künstler, Branchenneulinge und medieninteressierte Personen. Bei den Clubabenden referieren Medienfachleute und Künstler aus den Bereichen Print, auditive, audiovisuelle und digitale Medien über aktuelle Themen, vermitteln ihr Wissen, zeigen Trends und Tendenzen auf und bieten Hilfestellungen an. Branchenneulinge treten in Kontakt mit Medienprofis, können ihre Ideen oder Businesspläne präsentieren und umsetzen.

 

Meinungsaustausch, Wissensvermittlung und Networking ist das Ziel des „MC-DER MEDIENCLUB“. Synergien werden genutzt, Jobvermittlung wird angestrebt und die beste Idee wird am Ende des Jahres durch Fördergelder, sowie mit Praxisstellen bei renommierten Medienunternehmen oder mit der Zusage zur Mitwirkung an einem Filmprojekt prämiert. 

 

Informationen zum Medienclub

Veranstaltungsrückblick HORIZONT

Foto HORIZONT

 




"Die Presse Schaufenster Editionen 2010" zu Gast in der Galerie Base Level


 

Wien, Mai 2010 - Die Kultur- und Lifestyle-Redaktion der österreichischen Tageszeitung "Die Presse" hat großartige Bilder junger, talentierter Künstler aus Österreich ausgewählt und daraus die erste Schaufenster-Edition zusammengestellt. Base-Level-Hausherr Niclas Schmiedmaier präsentierte mit Schaufenster-Chefredakteurin Petra Percher die Werke.

 

Weitere Informationen

 




FARBE IN DIR


Vernissage mit Vanja Vujicic

Geboren 1966 in Dubrovnik studierte Vanja Vujicic in Zagreb an der Technischen Fakultät der Universität Design und an der Akademie der bildenden Künste Malerei bei Prof. Kotot und Prof. Friscic. Freischaffende Künstlerin seit 2001. Mit Unterstützung von LGP.


Eröffnung
Gemeinderätin Anica Matzka-Dojder
1050 Wien
Kohlgasse 27

27.05.2010 - 19:00

Eine Veranstaltung der sozialdemokratischen Frauenorganisation Margareten.




Was darf Fotografie?



Gerald Ganzger mit Oliviero Toscani und Franz Patay

Anlässlich der Ausstellung KONTROVERSEN – Justiz, Ethik und Fotografie luden das KUNST HAUS WIEN und LANSKY, GANZGER + partner am 6.5. 2010 zur Podiumsdiskussion mit Oliviero Toscani.

 

Unter der Moderation von Co-Kurator Andreas Hirsch diskutierten mit dem italienischen Starfotografen Peter Vitouch, Professor für Medienpsychologie an der Universität Wien, Bettina Gneisz-Al-Ani, Leiterin Unternehmenskommunikation und Public Affairs OMV AG und Gerald Ganzger.

 

Jeder Mensch habe eine Vorstellung davon, wie etwas sein wird, wenn wir es zu sehen bekommen. Toscani durchbreche diese Hypothesen, so Peter Vitouch über das Besondere an Toscanis fotografischem Schaffen. Bettina Gneisz-Al-Ani wiederum sieht das Besondere in der Verbindung zwischen der werblichen Funktion der Sujets und der Abbildung der Realität.

 

Der kritische Befund Gerald Ganzgers über die Grenzen der Fotografie: "In einem gesellschaftlichen Kontext mit sich permanent ändernden Beurteilungsmaßstäßen ist es eine Kunst, zwischen der Freiheit der Meinungsäußerung und dem Schutz der Privatsphäre des Einzelnen abzuwägen."

 




Kontroversen*)Justiz, Ethik und Fotografie



(Oliviero Toscani, Kissing nun, 1992
© VBK, Wien 2009)

Das KUNST HAUS WIEN zeigt vom 4. März bis 20. Juni 2010 mit Unterstützung von LGP in der Ausstellung "Kontroversen - Justiz, Ethik und Fotografie" Fotografien, die Gegenstand heftiger Auseinandersetzungen oder Gerichtsverfahren waren. Mit Fotografien von Man Ray, Robert Capa, Lewis Carroll, Henri Cartier-Bresson und vielen mehr.

Im Rahmen des Pressegesprächs und der Ausstellungseröffnung am 3. März 2010 wiesen Gerald Ganzger und Gabriel Lansky auf den Wandel der rechtlichen Auseinandersetzung rund um das Bild hin. Darüber hinaus würden die technischen Möglichkeiten zur Verbreitung von Bildern Gesetzgeber und Rechtssprechung vor eine enorme Herausforderung stellen.

Ging es früher hauptsächlich um die Durchsetzung von Grundrechten der Künstler gegen einen übermächtigen Staat, so gelte es heute entsprechende Rechte gegen übermächtige Unternehmen durchzusetzen. Dennoch sei die Annahme, die künstlerische Freiheit wäre durch diese Entwicklung größer geworden, falsch. Insbesondere Kinder würden hinsichtlich ihrer Darstellung auf Fotografien (zu Recht) stärker als in der Vergangenheit geschützt.

 

 

Informationen zur Ausstellung

 




Maulkorb oder Medienfreiheit - Politik und öffentlich-rechtlicher Rundfunk


Im Rahmen der von "Reporter ohne Grenzen Österreich" und dem Institut für Publizistik- u. Kommunikationswissenschaft d. Universität Wien veranstalteten Podiumsdiskussion "Medienkurs der EU" sprach Gabriel Lansky am 29.04.2010 an der Universität Wien über die Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Medien.

 

Information

 




LL.M. Night: Internationaler Karriere-Support für JuristInnen



Mag. Niclas Schmiedmaier, LL.M. bei der LL.M.-Night

LL.M.-ExpertInnen diskutierten im Rahmen der LL.M. Night (24.03.2010, 19:00, Dachgeschoß Juridicum Wien), darüber, was ein LL.M.-Studium beruflich bringt. Die Netzwerk-Veranstaltung am Abend der SUCCESS10 stellte internationale Perspektiven mit dem Master of Law vor. Auf Spitzenplätzen gerankte Law Schools aus dem In- und Ausland  informierten am Dachgeschoss des Juridicum persönlich über Ihre LL.M.-Programme. Mit Niclas Schmiedmaier von LGP.

 

Info