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Österreichisch-Israelische Handelskammer: Rechtsanwalt Gabriel Lansky wieder zum Präsidenten gewählt

Bei der letzten Generalversammlung der Österreichisch-Israelischen Handelskammer (Austrian Israeli Chamber of Commerce – AICC) wurden Dr. Gabriel Lansky (Rechtsanwaltskanzlei Lansky, Ganzger + partner, LGP) zum Präsidenten sowie Michael Harish (M.E. Harish Enterprises Ltd. - Tel Aviv)  zum Vizepräsidenten wieder gewählt. Neu ins Präsidium wurden Mag. Thomas Havranek (HFP Steuerberatungs GmbH) als Schatzmeister, MMag. Oliver Stauber (LGP) und Dr. Herbert Langsner (HLC Herbert Langsner Communications) gewählt. Dorothea Kippermann M.A.I.S., LL.B. (LGP) wurde zur  neuen Generalsekretärin bestellt. Zu  Rechnungsprüfern wurden  Mag. Anita Schnarch (ASKG Steuerberatungs GmbH)  und Mag. Hans Hammerschmied (Hammerschmied Hohenegger & Partner Wirtschaftsprüfungs Ges.m.b.H) neu bestellt. Die Präsidiumsmitglieder Mag. Thomas Moskovics (Bank Winter AG),  RA Michael Pappe (Honorargeneralkonsul der BRD in Haifa, Israel), sowie Dr. Rudolf Scholten (Österreichische Kontrollbank AG) wurden in Ihrer Funktion bestätigt.

 

Über die AICC

Die Österreichisch-Israelische Handelskammer ist ein in Österreich eingetragener Verein zur Förderung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Israel, dessen Hauptaufgabe die Vermittlung unternehmerischer Kontakte ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Servicierung und projektbezogenen Betreuung der Mitglieder. Die AICC hat derzeit 66 Mitglieder, die sich aus Großunternehmen, Klein- und Mittelbetrieben und Privatpersonen zusammensetzen.

 

Zuletzt wurden zahlreiche Aktivitäten zur Intensivierung der österreichisch-israelischen Beziehungen gesetzt. So wurden z. B. gemeinsam mit der israelischen Botschaft der Tel Aviv Beach am Wiener Donaukanal gegründet sowie diverse Business Breakfasts und Vortragsveranstaltungen (z. B. „Israel in der OECD“), Tagungen und Diskussionsabende organisiert.

 

Diese Aktivitäten sollen in der kommenden Funktionsperiode deutlich intensiviert und ausgeweitet werden, besondere Aufmerksamkeit soll darüber hinaus auf die individuelle und zielgerichtete Betreuung der Mitglieder gelegt werden. Präsident Gabriel Lansky:  „In den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Israel steckt noch enorm viel Potential für Unternehmen aus beiden Ländern. Die Aufgabe der AICC ist es, mit ihren Kontakten und ihrem Knowhow dazu beizutragen, dass dieses Potential ausgeschöpft und weiterentwickelt wird.“

 




Powerfrauen aus CEE

Top-Karrieren bei internationalen Großunternehmen: Vier Frauen zeigen, wie man es ganz nach oben schafft.

Unter ihnen auch Anna Zeitlinger, die jüngste Partnerin der Wirtschaftskanzlei Lansky, Ganzger und Partner, die das Bindeglied zwischen Moskau und Wien darstellt

und über das verrutschte Russenbild berichtet.

 

Artikel in der Zeitschrift SUCCEED (05/2011)

 




The Business Year: Firmengründung in Aserbaidschan

In der diesjährigen Ausgabe von „The Business Year“, welche in Aserbaidschan erschienen ist, geben Anar Baghirov, Managing Partner von BHM Baku Law Center, sowie Gabriel Lansky, Managing Partner von Lansky, Ganzger & Partner, einen Überblick über die rechtliche Situation in Aserbaidschan in Bezug auf Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Zollrecht und Arbeitsrecht und gehen auf die rechtlichen Herausforderungen, denen ausländischen Investoren in Aserbaidschan begegnen, ein.

 

Das Joint Venture zwischen BHM Baku Law Center („BHM“) und Lansky, Ganzger & Partner („LGP“) wurde das erste Projekt seiner Art in Aserbaidschan durch die Kombination der internationalen Erfahrung von LGP mit dem Know-how des lokalen aserbaidschanischen Marktführers Baku Law Center.

 

Artikel in der Zeitschrift The Business Year (2011)

 




The Business Year: Gabriel Lansky über die Rolle der österreichischen Unternehmen am aserbaidschanischen Markt

Viele österreichische Unternehmen, darunter OMV, Strabag, Doppelmayr und Coop Himmelblau, sind bereits in verschiedenen Bereichen des aserbaidschanischen Marktes einschließlich Baugewerbe, Tourismus und Energie aktiv.

 

The Business Year (TBY) erscheint jährlich in Aserbaidschan und ist der führende Informationsanbieter im Bereich Wirtschaft, Innovationen und Investitionen.

 

Gabriel Lansky, Managing Partner von Lansky, Ganzger & Partner und BHM Lansky, Ganzger & Partners LLC, berichtet in der diesjährigen Ausgabe von „The Business Year“ über die österreichische Rolle und das Investitionspotenzial von ausländischen Unternehmen am aserbaidschanischen Markt sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen für Investitionen.

 

Artikel in der Zeitschrift The Business Year (2011)

 




The Business Year: Anar Baghirov über die Gestaltung des Landes

The Business Year (TBY) erscheint jährlich in Aserbaidschan und ist der führende Informationsanbieter im Bereich Wirtschaft, Innovationen und Investitionen.

Aserbaidschan entwickelt kontinuierlich die rechtlichen Rahmen im wirtschaftlichen Sektor weiter, um attraktive Bedingungen für ausländische Investoren zu schaffen.

Anar Baghirov, Managing Partner von BHM Baku Law Center und BHM Lansky, Ganzger & Partners LLC, berichtet im TBY über Rechtsgeschäfte in Aserbaidschan und die rechtlichen Rahmenbedingungen für ausländische Investoren.

 

Artikel in der Zeitschrift The Business Year (2011)

 




Neues im Land der aufgehenden Sonne – Aus für Spekulanten?

Chinas Millionenmetropole Shanghai lässt mit entschlossenen Plänen zur Regulierung des Immobilienmarktes aufhorchen.

Jasper Zhang, Rechtsanwalt und Partner bei Zhong Lun Law Firm und Kooperationspartner von LANSKY, GANZGER + partner (LGP) berichtet über die Einführung des „8-Schritte-Programms“ in Shanghai und dessen erwartete Auswirkungen auf die Immobilienpreise in chinesischen Metropolen.

 

Artikel in der Zeitschrift Fokus Home & Business (August/September 2011, S.80-81)

 




Aserbaidschan: „Ein neues Gesicht für den Kaukasusstaat“

Der „wilde Osten“ gehört der Vergangenheit an. Die Immobilienwirtschaft boomt in Aserbaidschan und verpasst dem Land ein neues, moderneres Profil. Viele internationale Bauunter-nehmen, unter ihnen auch österreichische Firmen, investieren in Baku, dem ältestem Ölzentrum der Welt.

Artikel in der Tageszeitung Die Presse (24.05.2011, S. F7)

 




„Nördliche Hauptstadt“ - Immobilienerwerb im „Venedig des Nordens“

Nach Moskau ist St. Petersburg die bedeutendste und größte Stadt in Russland. Auch in wesentlichen strategischen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Bereichen ist es von großer Bedeutung. Mag. Yaroslava Bulanenkova über die Anreize des Geschäftsimmobilienmarkt für ausländische Investoren.

 

Artikel in der Zeitschrift Fokus Real Estate 2011 (S. 10-11)

 




100 Fragen & Antworten Kasachstan

Kasachstan erlebt einen wirtschaftlichen Aufschwung. Der richtige Zeitpunkt, um auf Chancen und Risiken im Kasachstangeschäft einzugehen. Dipl. iur. Anna Zeitlinger, Leiterin des Russian & CIS-Desks bei LGP, fasst zusammen, worauf Investoren rechtlich achten sollten.


Artikel in der Zeitschrift OWC Special (April 2011)

 




„Neue Rechtsbasis“ – der serbische Markt nach den „goldenen Jahren“ der Immobilienbranche

Zum Zeitpunkt des Antritts der ersten demokratischen und EU-orientierten Regierung Serbiens stand diese einer großen Herausforderung gegenüber: der Notwendigkeit, den aus der sozialistischen Ära übernommen Rechtsbestand zu modernisieren. Diese Modernisierung brachte neue Anreize für ausländische Investoren wie LGP-Legal-Solutions-Mitglied Ksenija Golubović Filipović berichtet.

 

Artikel in der Zeitschrift Fokus Home & Business (April/Mai 2011, S. 70-71)

 




„Kroatiens langer Weg zum Erfolg“ – neue Rahmenbedingungen für Investoren

Demonstranten fordern den Rücktritt der Regierung unter anderem, weil es dieser bislang nicht gelungen sei, Kroatien wirtschaftlich auf Kurs zu bringen. Kroatien benötigt dringend ausländische Investitionen und lockt mit Anreizen. Welche Anreize Investoren geboten werden, analysieren Ivan Čuk und Dzevad Mujezinovic.

 

Artikel in der Zeitschrift Society (1_11, S. 63)

 




Handelskammer: Starthilfe von ATAZ


Die österreichisch-aserbaidschanische Handelskammer in Wien hilft Unternehmen beim Markteinstieg.

Wer auf dem aserbaidschanischen Markt ohne partnerschaftliche Unterstützung Fuß fassen will, kann sich schnell blutige Nasen holen. Damit die Nase nicht blutet und der Einstieg für österreichische Firmen in Aserbaidschan harmonisch und ohne überbordende Anlaufkosten über die Bühne geht, gibt es in Wien die österreichisch-aserbaidschanische Handelskammer (ATAZ). "Wir sind keine Konkurrenz zur Österreichischen Wirtschaftskammer, sondern eine private Initiative und betreuen seit 2009 Unternehmen in beiden Ländern beim wirtschaftlichen Einstieg im jeweils anderen Land", sagt Alexander Behensky, Generalsekretär der ATAZ, gegenüber dem Verkehr.

Die Gründung der ATAZ geht auf eine Initiative der österreichischen Unternehmen OMV, Siemens, Lansky, Ganzger + partner, COOP Himmelb(l)au und asp Consulting zurück und fungiert neben der Unterstützung von wirtschaftlichen Aktivitäten auch als Drehscheibe für den interkulturellen und humanitären Austausch und veranstaltet regelmäßig Tagungen, Wirtschaftsmissionen und informelle Zusammenkünfte im Sinne der gegenseitigen wirtschaftlichen Annäherung auch in Bereichen abseits vom Öl- und Gasgeschäft. "Aserbaidschan ist für österreichische Investoren attraktiv, nicht zuletzt wegen seiner politisch stabilen Lage und der geopolitischen wichtigen Transitlage zwischen Asien und Europa", sagt Behensky. Der aserbaidschanische Markt ist aufnahmefähig für österreichisches Know-how.

Erst im März dieses Jahres präsentierte ATAZ in Baku das Land als vielversprechenden Markt für österreichische Investoren.

Österreich wird in Baku als Tür zur EU präsentiert und als idealer Platz für Holding-Strukturen gepriesen. Zunehmend würden Unternehmen aus Aserbaidschan ihre Holding-Gesellschaften in Österreich errichten, merkt Behensky an. Beim Vortrag in Baku wurde auch schon die Frage an die Wand projiziert, ob Aserbaidschan möglicherweise nicht schon 2030 Mitglied der EU sein könnte. Heuer wird die erste Handels- und Investment-Konferenz Österreich-Aserbaidschan über die Bühne gehen. Und will ATAZ in Baku ebenfalls ein Büro eröffnen.

("Verkehr" Nr. 20/11 vom 20.05.2011 Seite: 11 Ressort: Reportage)




LGP setzt Expansionskurs in der Slowakei fort

Bratislava - Wien, im April 2011 - Nach der Integration des Anwaltsteams des prominenten slowakischen Kooperationspartners "Valko & Partner" zählt die international aktive Rechtsanwaltskanzlei Lansky, Ganzger + partner (LGP) zu den größten "One-Stop-Shops" des slowakischen Anwaltsmarkts.

 

Bereits zu Beginn des Jahres hatte der Geschäftsführer der slowakischen LGP-Repräsentanz, Stefan Holy, das Juristenteam an Bord geholt. "Nach dem Ableben unseres langjährigen Kooperationspartners Ernest Valko war für uns klar, dass wir die bewährte Zusammenarbeit mit dem Team des wohl bekanntesten slowakischen Rechtsanwalts und ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs fortsetzen", so Stefan Holy und Gerald Ganzger zur aktuellen Teamerweiterung. An die Öffentlichkeit sei man aus Rücksichtnahme auf Angehörige und dem Verstorbenen bewusst erst nach der Integration der neuen Anwälte in den Kanzleiverbund getreten.

 

"Die Teamerweiterung resultiert aus einer bereits seit Jahren bestehenden engen Kooperation mit einer der prominentesten slowakischen Rechtsanwaltskanzleien und bedeutet für uns, dass wir mit 20 Juristen nicht nur zu den größten slowakischen Sozietäten zählen, sondern für die umfassende Beratung in allen wesentlichen Bereichen des Wirtschaftslebens ideal aufgestellt sind", so der für die internationale Ausrichtung der Kanzlei verantwortliche Gründer und Senior Partner Gabriel Lansky.

 

Allgemein erwartet man sich bei Lansky, Ganzger + partner (LGP) von der Teamerweiterung neben der Konzentration auf das bisherige Kerngeschäft mit Schwerpunkt auf den Energie- und Infrastrukturbereich eine Intensivierung der Beratung von Banken und Versicherungen und die verstärkte Steuerung internationaler Projekte aus der Slowakei heraus.

 

Über Lansky, Ganzger + partner (LGP)

Die laut aktuellem Branchen-Ranking der Zeitschrift "Format" mittlerweile zehntgrößte Sozietät Österreichs ist in Wien, Bratislava sowie in Baku mit eigenen Büros vertreten und stützt sich in Zentral- und Osteuropa, dem GUS-Raum bzw. in Südosteuropa auf eine qualifizierte Netzwerkstruktur. Das Unternehmen legt bei seinen Aktivitäten im Ausland und bei der Kooperation mit Partnern großen Wert auf die Vernetzung in die lokalen politischen und wirtschaftlichen Strukturen des jeweiligen Zielmarkts. Die Schwestergesellschaft in Bratislava, das Joint Venture mit "Baku Law Center" (Aserbaidschan) und das derzeit Partner in 50 Ländern umfassende Kooperationsnetzwerk werden am Wiener Standort von Juristen aus den jeweiligen Zielländern ergänzt.

 




LGP Bratislava auf Expansionskurs – das erweiterte Juristenteam



Kroatiens langer Weg zum Erfolg


Kurz vor der Jubiläumsfeier zur Unabhängigkeitserklärung der Republika Hrvatska vor 20 Jahren wird die Freude im Land überschattet von den täglichen Berichten über Demonstrationen.

 

Ivan Cuk, Rechtsanwalt bei Vukmir & Associates (Zagreb) sowie Mitglied der von LGP initiierten Anwaltsallianz “LGP Legal Solutions”, und Dzevad Mujezinovic, juristischer Mitarbeiter bei LGP bzw. Geschäftsführer der Anwaltsallianz „LGP Legal Solutions" über Kroatiens steinigen Weg zum Erfolg.

 

Artikel der Zeitschrift "SOCIETY" (1_11, S. 63ff)

 




100 Fragen & Antworten Kasachstan

 

Die Wirtschaft in Kasachstan erlebt wieder einen Aufschwung. Für das Jahr 2011 wird von ausländischen Beobachtern ein Wirtschaftswachstum von fünf Prozent erwartet. Ein guter Zeitpunkt um auf die Chancen und Risiken im Kasachstangeschäft einzugehen.

 

In folgendem Artikel werden 100 Fragen und Antworten zu diesen Themen bearbeitet: allgemeine Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftsstrategie, Außenwirtschaft, deutsch-kasachische Wirtschaftsbeziehungen, Banken und Finanzierung, Recht, Steuern und Rechnungslegung.

 

Artikel in der Zeitschrift OWC (April 2011)




Europäische Holdings: IALO und LGP laden russische Investoren zu Business Breakfast in Moskau





Moskau, 17. Februar 2011 - Bei der von den Rechtsanwälten Dr. Gabriel Lansky und Dipl. iur. Anna Zeitlinger in Kooperation mit Dr. Igor Basargin organisierten Veranstaltung erhielten Entscheidungsträger zahlreicher russischer Unternehmen aus erster Hand Informationen über Internationalisierungsstrategien und über Österreich als Wirtschaftsstandort.

Die internationalen Rechtsanwaltskanzleien Lansky, Ganzger + partner (LGP) und Incor Alliance Law Office (IALO) luden am 17. Februar 2011 in Zusammenarbeit mit der prominenten russischen Tageszeitung „Moscow Times“, der Wirtschaftsförderungsagentur der Republik Österreich, ABA-Invest in Austria, sowie der Wiener Börse potentielle russische Investoren zur Informationsveranstaltung über die Vorteile europäischer Holdingkonstruktionen und über Österreich als Wirtschaftsstandort.
      
In ihren einleitenden Worten gaben Gabriel Lansky, Senior Partner LGP, Igor Basargin, Managing Partner IALO, und IALO-Anwalt Valeriy Narezhnyi einen Überblick über die Synergien, die europäische Holdingkonstruktionen russischen Investoren eröffnen.

Dipl. iur. Anna Zeitlinger, Partnerin und Leiterin des Russian and CIS-Desk bei LGP, ging in einem umfangreichen Vortrag auf steuerrechtliche Fragen bei internationalen Investitionen ein. Konkret auf das Set-up von Holdings bezogen gab die auf österreichische Investitionsprojekte in Russland sowie auf die Betreuung von russischen Investoren in Österreich spezialisierte und in der Russischen Föderation zugelassene Anwältin Empfehlungen, auf welche Faktoren bei der Standortwahl in steuerlicher Hinsicht zu achten sei. Denn trotz Harmonisierung der Rechtssysteme im EU-Raum gäbe es nach wie vor signifikante Unterschiede zwischen den Jurisdiktionen. Für den Standort Österreich sprächen insbesondere das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Österreich und der Russischen Föderation sowie das österreichische Modell der Gruppenbesteuerung.

Dr. Stefan Gurmann, Leiter des LGP-Corporate und M&A-Teams erläuterte anhand konkreter Beispiele die Wahl der Gesellschaftsform und die gewerberechtlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit in Österreich. Mgr. Štefan Holý, Managing Partner der slowakischen LGP-Repräsentanz, richtete den Blick über die Grenzen. Zentraleuropa müsse als Region begriffen werden, jeder Standort habe seine individuellen Stärken. Gerade für internationale Holdingkonstruktionen biete zB die Slowakei eine sinnvolle Ergänzung. Das Land habe sich in den letzten Jahren zum „Tiger Zentraleuropas“ entwickelt, zahlreiche internationale Unternehmen nützten bereits das investorenfreundliche Klima, insbesondere in den Sektoren Automobilindustrie, Elektronik, Maschinenbau, Metallverarbeitung, Pharmazie und IT-Dienstleistungen. Es folgten Praxistipps zum Marktzugang für Angehörige aus Drittstaaten, ein Vergleich von Gesellschaftsformen, Informationen zu Fördermöglichkeiten und Vorschläge für konkrete Holding-Modelle.

Dem Aspekt der der nötigen Kapitalbeschaffung für Wachstumsziele sich internationalisierender Unternehmen widmete sich im Anschluss Beatrix Schlaffer, Key Account Manager IPO der Wiener Börse, und beantwortete Fragen nach dem richtigen Zeitpunkt für den Börsegang und nach den Meilensteinen eines IPO.

Peter Löschl, Director CEE der Agentur ABA-Invest in Austria wies in seinem abschließenden Beitrag auf die Wichtigkeit der richtigen Standortwahl für den unternehmerischen Erfolg hin und ging im Detail auf die Stärken Österreichs als Wirtschaftsstandort ein (zB auf Förderungsmöglichkeiten). Demnach nützen derzeit mehr als 300 sog. „Multinationals“, unter ihnen auch immer mehr russische Unternehmen, den sicheren und profitablen Standort mit stabilen Rahmenbedingungen.


Fragen zur Veranstaltung und zum Wirtschaftsstandort Österreich richten Sie bitte an:

marketing(at)lansky.at









Reale Schätze: Brasilien


Brasilien erreicht die von so vielen gewünschte Zukunft: Durch die eingeschlagene makroökonomische Politik sowie das Preishoch der Rohstoffe und die Diversifikation der Handelsverträge konnte Brasilien seine „externen Schwachstellen“ verringern und der internationalen Gemeinschaft den erforderlichen Willen zu Sparmaßnahmen zeigen.

 

Seit 2006 legt Brasilien das Schwergewicht auf die Entwicklungspolitik und zeigt eine beschleunigte Wachstumsdynamik. In beeindruckender Weise widerstand das Land 2008 der größten Finanzkrise seit 1929. Es nicht mehr Schuldner des Internationalen Währungsfonds und Brasiliens große Unternehmen zeigen starke Präsenz auf dem Weltmarkt: Unternehmen wie Petrobras, Vale do Rio Doce, Telebras, Eletrobras, Brasilfoods, JBS Friboi und andere haben sich bereits international einen Namen gemacht.

 

Dr. Margareth Puttini, aus Sao Paulo (Brasilien) stammende Rechtsanwältin bei LGP über die Wirtschaftslage im Land und Investitionsmöglichkeiten im Immobiliensektor.

 

Artikel in der Zeitschrift FOKUS (Februar 2011, S. 66ff)

 




Rechtsanwälte in Osteuropa - Österreicher expandieren

Nach Ostmittel- und Südosteuropa haben aber nicht nur österreichische Banken, Versicherungen und produzierende Unternehmen expandiert, sondern auch Rechtsanwälte und Wirtschaftstreuhänder. Führende Kanzleien im sogenannten Ostgeschäft beschäftigen bereits mehrere hundert Mitarbeiter in der gesamten Region. Gabriel Lansky im Gespräch mit Christian Wehrschütz bei der internationalen Investorenkonferenz von LGP Legal Solutions zum Thema "New Investment Opportunities in the Serbian Infrastructure & Energy Sector" am 3. Februar 2011 in Belgrad.


Enorme Größenunterschiede
Rechtsanwälte sind Dienstleister und daher war ihr Schritt über die Grenzen kundengetrieben. Zum einen galt es expandierende Firmen aus Österreich in den neuen Märkten zu betreuen; zweitens konnten durch regionale Netzwerke Konzerne als Klienten gewonnen wären, die an Kanzleien kaum interessiert gewesen wären, die nur in Österreich vertreten waren. Präzise Zahlen über die Auslandspräsenz fehlen, weil bei den Kammern keine Meldepflicht besteht. Natürlich bestehen enorme Größenunterschiede zwischen Kanzleien: So haben von den 5.600 heimischen Kanzleien nur elf mehr als zehn Partner. Dazu zählt die Kanzlei Lansky, Ganzger und Partner; sie hat 110 Mitarbeiter, darunter 45 Juristen wovon wiederum die Hälfte in Ost- und Südosteuropa tätig ist.


Suche nach Geld
Wie vielfältig die Mandate der Kanzlei sind, erläutert Gabriel Lansky bei einer Investorenkonferenz in Belgrad: "Wir vertreten die Republik Aserbaidschan im Nagorny Karabach-Konflikt vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte; das ist der größte, wesentlichste Konflikt in der Region und das wichtigste Thema der Republik Aserbaidschan. Und wir haben uns auch spezialisiert auch das sogenannte "asset tracing", also der Suche nach Geld. Es gibt Milliarden Euro, die auf der Welt verschwunden sind, die gestohlen wurden, und wo ganze Armeen von Anwaltskanzleien und Wirtschaftstreuhändern dieses Geld suchen. Und da sind wir eine führende Kanzlei, für große österreichische Unternehmen aber auch für ganz große ausländische Banken."
Internationaler Umsatz steigt

Diese massive Auslandspräsenz schlägt sich in der Bilanz nieder; dazu sagt Gabriel Lansky: "Mehr als die Hälfte ist Auslandsumsatz; und von diesem Auslandsumsatz gibt es wieder drei Gruppen: das sind die österreichischen Unternehmen, die ins Ausland gehen und dort von uns vertreten werden, das sind ausländische Unternehmen, die nach Österreich hineinkommen, und das ist der rein internationale Umsatz, also Mandate, die überhaupt nichts mit Österreich zu tun haben, und der Anteil steigt ganz deutlich an."



ORF-Mittagsjournal vom 14.02.2011

 




LGP Legal Solutions lädt Investoren und politische Entscheidungsträger zum Business-Matchmaking-Event in Belgrad

Belgrad, 03. Februar 2011 - In Zusammenarbeit mit der Außenwirtschaftsorganisation der Österreichischen Wirtschaftskammer (AWO) lud die Allianz unabhängiger Rechtsanwälte "LGP Legal Solutions" potentielle Investoren und hochrangige Vertreter der serbischen Regierung zur Paneldiskussion über die weitere Entwicklung des serbischen Energie- und Infrastruktursektors sowie zum Cocktail-Empfang des Austrian Business Circle Belgrad. Der Einladung folgten zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft, darunter Staatssekretär Professor Dr. Nikola Rajaković, der Wirtschaftsdelegierte der Wirtschaftskammer Österreichs in Belgrad, Mag. Andreas Haidenthaler, Slavko Carić, CEO der Erste Bank Serbien und Senatsrat Mag. Otto Schwetz, Geschäftsführer von TINA Vienna Urban Technolgies & Strategies.

 

Voraussetzungen für ausländische Investitionen schaffen!

In seinen eröffnenden Worten zur Paneldiskussion wies Mag. Andreas Haidenthaler auf die traditionell starken Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern und auf die Rolle Österreichs als führender Investor in Serbien hin. Im Hinblick auf erneuerbare Energien und den Infrastruktursektor seien allerdings die rechtlichen Rahmenbedingungen zu optimieren, um ausländisches Kapital ins Land zu bringen. Diskussionsleiter Dr. Gabriel Lansky hob in diesem Zusammenhang die derzeitige Gesetzesvorlage betreffend PPP-Projekte hervor. Die zügige Umsetzung des entsprechenden Gesetzes stelle eine notwendige Voraussetzung für das verstärkte Engagement internationaler Unternehmen dar. Einen Aufholbedarf konstatierte Anwalt und LGP Legal Solutions-Mitglied Dr. Miloš Živković von der Kanzlei Živković Samardžić. „Wir haben noch Lernbedarf“, so der Anwalt, „insbesondere, was die Machbarkeit von PPP-Projekten betrifft. Wir müssen uns jeden Fall individuell anschauen, was gerade auf Beraterseite eine ausgezeichnete lokale Kenntnis und gleichzeitig den Blick auf internationale Standards voraussetzt“. Mehr realistisch machbare und va auch profitable Projekte forderte der Vertreter der mit über 3.000 Filialen in acht Ländern Mittel- und Südosteuropas aktiven Erste Group. Insgesamt sei man aber an der Finanzierung von PPP-Projekten – insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energie – sehr interessiert.

 

Mit zahlreichen Ideen in punkto Investitionen brachte sich Senatsrat Mag. Otto Schwetz als Vertreter des Wiener Kompetenzzentrums für das Know-How im Bereich Stadt- und Umwelttechnologien in die von Anwalt und LGP-Legal-Solutions-Gründer Dr. Gabriel Lansky moderierte Diskussion ein. Allein die geografische Lage an der Donau prädestiniere Belgrad zB für Investitionen im Hafenbereich. Der Wiener Hafen sei hier ein guter Partner.

 

Abschließend gab Prof. Dr. Nikola Rajaković, Staatssekretär im Ministerium für Energiewirtschaft, den Teilnehmern Einblick in die prognostizierte Entwicklung der Sektoren mit Investitionsbedarf und präsentierte eine umfangreiche Liste mit von der serbischen Regierung priorisierten Projekten. Man verfolge zwei zentrale Ziele: die Erneuerung veralteter Anlagen und die Durchsetzung von EU-Standards. „Wir brauchen Investitionen im Infrastrukturbereich, und insbesondere im Energiesektor und wir haben uns das Ziel gesetzt, veraltete Anlagen zu erneuern und EU-Standards zu implementieren“, brachte der Vertreter der serbischen Regierung sein Anliegen auf den Punkt.

 

Im Anschluss an die Paneldiskussion luden der Austrian Business Circle Belgrad und LGP Legal Solutions über 120 Wirtschaftstreibende zur kurzen Präsentation der Allianz durch Dr. Gabriel Lansky von Lansky, Ganzger & Partner und zum Cocktail ins Grand Casino Belgrad.

 

Über LGP Legal Solutions

LGP Legal Solutions ist eine Allianz unabhängiger Rechtsanwaltskanzleien abseits von herkömmlichen Anwaltsnetzwerken oder von „Franchise-Systemen“. Die im Jahr 2009 auf Basis langjähriger Kooperationen von Anwalt Dr. Gabriel Lansky gegründete Plattform umfasst Rechtsberater aus allen Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens und beruht auf der Erfahrung, dass für verschiedene geographische Regionen lokal diversifizierte Business-Modelle und somit maßgeschneiderte Lösungen für den jeweiligen Markt zu finden sind.

 

Je nach Größe und Beschaffenheit des Zielmarkts werden die lokal profiliertesten Rechtsberater ausgewählt, zusätzlich wird dieses „qualifizierte Best-Friends-System“ mit der Anwesenheit von Juristen aus den jeweiligen Zielländern am Wiener Standort von Lansky, Ganzger & Partner kombiniert. Diese sind für die Kooperation mit den LGP Legal Solutions-Mitgliedern zuständig, finden die optimale Struktur für das jeweilige Projekt, wickeln gemeinsam Mandate mit lokalen Kanzleien ab und sorgen für die nötige Qualitätssicherung.

 

 

Beitrag in den Abendnachrichten des serbischen Senders "B-92"

ORF-Mittagsjournal vom 14.02.2011

 




AICC Business Breakfast: "Sales and Controlling - Enemies or Friends?"


Viele österreichische Unternehmen haben nachwievor Scheu davor, ins Ausland zu expandieren. Das AICC Mitglied "leopard consulting" hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen in Englisch darauf zu trainieren, fit für den Schritt ins Ausland zu sein. Auch Finanzierungen werden angeboten.

 

Mag. Karin Brauneis und Michael Ryan von leopard consulting stellten im Rahmen des Business Breakfast am 17.02.2011 ihre Arbeit und einige Beispiele vor. 

 

Über die AICC

Zweck der Österreichisch Israelischen Handelskammer ist es, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Israel und Österreich, und zwar in beide Richtungen, zu fördern.


Die AICC und Präsident Gabriel Lansky setzen seit dem Entstehen der Organisation auf Networking und Lobbying mit der Absicht, die Volkswirtschaften beider Länder einander näher zu bringen und ein Bewusstsein gegenüber dem israelischen Wirtschaftsstandort zu schaffen. 

 

Einladung




LGP Legal Solutions: Mit innovativer Anwaltsallianz erfolgreich aus der Krise

Der Rechtsanwalt und Gründer der internationalen Anwaltsallianz "LGP Legal Solutions" Gabriel Lansky im Gespräch mit "SOCIETY" über seine Erfahrungen mit herkömmlichen Anwaltsnetzwerken und über die Notwendigkeit, Kooperationen den individuellen lokalen Marktgegebenheiten anzupassen.

 

Artikel der Zeitschrift "SOCIETY" (4_10, S. 68-69)

 




Besonderheiten beim Liegenschaftserwerb in der Slowakei

Im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise sind Immobilienprojekte in Mittelosteuropa vorübergehend zum Stillstand gekommen. Mittlerweile ist die Nachfrage nach Grund und Boden allerdings wieder gestiegen. In der Slowakei sollten allerdings Investoren insbesondere beim Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen auf gesetzliche Hürden achten. Von Martin Jacko (LGP Bratislava).

 

Artikel in der Zeitschrift FOKUS (Dezember/Jänner 2011, S. 40ff)

 




MoU zwischen Kasachstan und Österreich unterzeichnet

Wien, im Dezember 2010 - Im Zuge des offiziellen Besuchs des Bundespräsidenten Heinz Fischer in Astana (Kasachstan) wurden am 3.12.2010 von österreichischen und kasachischen Ministerien drei „Memoranden of Understanding“ („MoU“) unterzeichnet. Damit haben die Republik Österreich und die Republik Kasachstan ihr Interesse an einer umfassenden wirtschaftlichen Kooperation auf dem Gebiet des Gesundheitswesens, der Hydroenergetik und der Verkehrsinfrastrukturtechnologien bekundet.

 

Die Memoranden sind ein weiterer Schritt zu der von Kasachstan angestrebten umfassenden Entwicklung und Modernisierung des Landes.

 

Die Ausrichtung der Zusammenarbeit im Gesundheitswesen sieht folgende Punkte vor:

die Modernisierung von vorhandenen Einrichtungen des Gesundheitswesens,

den Ausbau von Einrichtungen des Gesundheitswesens Kasachstans sowie

die Verbesserung der Arbeitsqualität von Einrichtungen des Gesundheitswesens.

 

Die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Infrastrukturprojekten in Kasachstan umfasst Verkehrsinfrastrukturprojekte (Bahn), Vorhaben im Bereich des zivilen Luftverkehrs (einschließlich Kontrolltechnologien, Verkehrstechnologien, Technologien zur Verwaltung von Wasserstrassen und zur Kontrolle der Küstenlinie).

 

Im Bereich der Wasserkraft wird von beiden Seiten eine technische Zusammenarbeit angestrebt. Die Formen dieser Zusammenarbeit sind vielfältig: von der Modernisierung und dem Ausbau der in Kasachstan vorhandenen Wasserkraftanlagen über die technische Planung bis hin zur Lieferung von Materialien und Ausrüstungen.

 

Zwecks Umsetzung der unterzeichneten Absichtserklärungen wurde die Bildung von gemeinsamen Arbeitsgruppen im jeweiligen Bereich, bestehend aus Vertretern der Seiten, vorgesehen. Diese Arbeitsgruppen können auf Beschluss eines jeweilig zuständigen Ministeriums der Republik Kasachstan gebildet werden.

 

Vereinbarungen zur Realisierung von konkreten Projekten der bilateralen Kooperation werden in separaten Verträgen festgelegt werden, welche zwischen den verantwortlichen Stellen von beiden Seiten abgeschlossen werden.

 

Die unterzeichneten Absichtserklärungen eröffnen österreichischen Unternehmen und Unternehmensgruppen eine Vielfalt von Möglichkeiten, am umfassenden Modernisierungsprogramm des zentralasiatischen Staats teilzunehmen und auf dem sich rasch entwickelnden kasachischen Markt Fuß zu fassen.

 




AICC Business Breakfast: Israel in der OECD


Israel ist seit Mai 2010 Mitglied der Organisationen für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Welche Möglichkeiten und Chancen bietet diese Mitgliedschaft für Israel und seinen Handelspartnern?

 

Rechtsanwalt, Notar und Generalhonorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland für Haifa und seinen Hafen, sowie AICC Präsidiumsmitglied Michael Pappe gab beim traditionellen Business Breakfast der AICC (13.12.2010) einen umfassenden Überblick über die akutelle Situation.

 

Über die AICC

Zweck der Österreichisch Israelischen Handelskammer ist es, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Israel und Österreich, und zwar in beide Richtungen, zu fördern.


Die AICC und Präsident Gabriel Lansky setzen seit dem Entstehen der Organisation auf Networking und Lobbying mit der Absicht, die Volkswirtschaften beider Länder einander näher zu bringen und ein Bewusstsein gegenüber dem israelischen Wirtschaftsstandort zu schaffen. 

 




„Growth Region South Caucasus - Opportunities for Azerbaijan, Austria and Europe“


Wien, 16. November 2010 - Die Botschaft der Republik Aserbaidschan in Österreich und die Österreichisch- Aserbaidschanische Handelskammer (ATAZ) luden am 16. November 2010 zur Podiumsdiskussion.

 

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Herrn Mag. Andreas Schieder, Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen, es diskutierten hochrangige Panel-Teilnehmer zum Thema "Growth Region South Caucasus - Opportunities for Azerbaijan, Austria and Europe". Im Anschluss lud die Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer (ATAZ) zum Empfang.

 




EU betont Interesse an einer erweiterten Partnerschaft und Kooperation mit der Republik Kasachstan

Brüssel, im Oktober 2010 - Während seines zweitägigen offiziellen Besuchs in Brüssel am 26.10.2010, traf sich Präsident der Republik Kasachstan, Nursultan Nasarbajew, den EU-Kommissionspräsidenten, Jose Manuel Barroso, und besprach die Beziehungen Kasachstans mit der Europäischen Union. Auf der Agenda stand unter anderem das Thema der Energiesicherheit.

 

Auf der Pressekonferenz nach dem Treffen betonte Präsident Barroso die Entschlossenheit der Europäischen Union, ihre Beziehungen mit der Republik Kasachstan durch ein erweitertes bilaterales Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zu verbessern. Er drückte seine Überzeugung aus, dass die Verhandlungen spätestens Anfang 2011 aufgenommen werden. Weiters berichtete Barroso, die EU unterstütze den Beitritt Kasachstans zur Welthandelsorganisation (WTO) und er hoffe auf rasche Fortschritte bei den Verhandlungen. Barroso stellte fest, dass die Europäische Union der größte ausländische Investor in Kasachstan sei und dass zwei Drittel der entsprechenden Investitionen in den Bereich der Energie fließen. All das sei ein Indiz dafür, dass zwischen der Republik Kasachstan und der EU ein offenes Investitionsklima herrsche.

 

Der Präsident der Europäischen Kommission gab auch bekannt, dass Kasachstan mit der Europäischen Investitionsbank eine Absichtserklärung zu einem Paket von Projekten im Energiebereich plane.

 




Neue Aufgaben


In der aktuellen Ausgabe des Bordmagazins "Skylines" der Austrian Airlines gehen Gabriel Lansky und Gerald Ganzger auf ihre Strategie ein, sich als Wirtschaftskanzlei in einem schwierigen Marktumfeld zu positionieren. Sie setzen auf eine weitere Internationalisierung. Neben der Russischen Föderation, Mittelosteuropa und Aserbaidschan stehen auch Südamerika und China im Fokus.

 

Artikel Skylines 05/10

 




EGMR befasst sich mit Berg-Karabach-Konflikt

Zwei Individualklagen mit großer Tragweite - Seit 1991 bestehender Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan nach wie vor ungelöst

 

Straßburg/Wien (APA), 15. September 2010 - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) beschäftigt sich am Mittwoch mit zwei Fällen von großer Tragweite für den seit fast 20 Jahren ungelösten Konflikt um die überwiegend von Armeniern bewohnte, in Aserbaidschan gelegene Region Berg-Karabach (Nagorny-Karabach). Die Klagen wurden von einer aserbaidschanischen Familie gegen die Regierung in Eriwan, sowie von einer armenischen Familie gegen Baku eingebracht. Beide Familien werfen der Regierung der Gegenseite vor, ihnen die Rückkehr in die Wohngebiete und Entschädigungen aus ethnischen Gründen zu verweigern.

 

Formal handelt sich um zwei Individualklagen, doch wird dem Urteil des Gerichtshofes Bedeutung für hunderte ähnlich gelagerte Fälle beigemessen, die in Straßburg anhängig sind. Die Regierung Aserbaidschans wird vom britischen Rechtsprofessor Malcolm Shaw und vom österreichischen Anwalt Gabriel Lansky vertreten. Insider am Europäischen Gerichtshof sprechen davon, dass es sich bei den beiden Klagen um "versteckte Staatenklagen" der beiden verfeindeten Länder handelt. Lansky merkte an, dass die in Straßburg verhandelte Problematik insgesamt rund 900.000 Flüchtlinge und Vertriebene auf aserbaidschanischer Seite und 380.000 auf armenischer Seite betreffe. Dementsprechend hoffe er, dass der Gerichtshof "eine friedensstiftende Entscheidung" im Hinblick auf die Beilegung des Konflikts fällen werde.

 

Im Fall "Chiragov gegen Armenien" geht es um eine aserbaidschanische Familie, die zwischen Berg-Karabach und der armenischen Grenze - dem sogenannten Lachin-Korridor - gelebt hatte und durch die armenische Besetzung des Korridors vertrieben wurde. Das Haus der Aseris ging ebenso in Flammen auf wie mehrere Ortschaften in der Umgebung der Stadt Lachin. Die Kläger machen geltend, dass sie aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit daran gehindert wurden, in ihr angestammtes Wohngebiet zurückzukehren. Auch hätten sie für den Verlust ihres Eigentums keine Entschädigung erhalten.

 

Im Fall Sargsyan gegen Aserbaidschan geht es im Gegenzug um eine armenische Familie die in der Ortschaft Gulistan zwischen aserbaidschanische und armenische Truppen geriet und ebenfalls vor Kampfhandlungen und Bombardierungen fliehen musste. Das Haus der Familie wurde, so die Klagschrift, völlig zerstört. Die Familie Sargsyan wirft den aserbaidschanischen Behörden vor, dass ihr der Zugang zu ihrer Wohngebiet und zu ihrem Besitz verweigert wird. Sie werde wegen der Zugehörigkeit zur armenischen Volksgruppe diskriminiert.

 

Der Konflikt um Berg-Karabach ist bis heute nicht zur Ruhe gekommen. Nach dem Zerfall der Sowjetunion erklärte die Region 1991 ihre Unabhängigkeit, die international nicht anerkannt wird. Völkerrechtlich gilt das überwiegend von Armeniern bewohnte Gebiet nach wie vor als Teil Aserbaidschans. Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) führten bisher zu keiner Lösung. Erst vor wenigen Wochen gab es bei Verletzungen des brüchigen Waffenstillstandes wieder Tote und Verletzte.

 

Zugleich gilt der Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan um Berg-Karabach als wenig beleuchtetes Kapitel der Zeitgeschichte. Die armenische Seite beruft sich auf den Wunsch der Mehrheit der Karabach-Armenier nach Selbstbestimmung und Unabhängigkeit. Von aserbaidschanischer Seite gibt es Vorwürfe, dass Aseris mit den Methoden ethnischer Säuberungen aus den armenisch besetzten Gebieten vertrieben wurden. Die Staatengemeinschaft hat zuletzt ihren Druck auf die beiden Konfliktparteien verstärkt, endlich zu einer Lösung zu gelangen.

 

Am Mittwoch finden zwei Hearings vor der "Grand Chamber" des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte statt. Das Urteil ergeht dann in der Folge schriftlich.  (Quelle: APA0043 2010-09-15/08:30)

 

Webcast EGMR-Hearing (Internet Explorer, Teil 1)

Webcast EGMR-Hearing (Internet Explorer, Teil 2)

 




2 = 1 - Bosnien und Herzegowina für Investoren

Aktuell bietet der Aufbau der Infrastruktur zahlreiche Geschäftschancen. Dzevad Mujezinovic (Legal Counsel und Area Manager SEE bei LGP Legal Solutions) über die Bemühungen des jungen Staats um eine Annäherung an die Europäische Union.

 

Artikel in der Zeitschrift FOKUS (August/September 2010, S. 34-35)

 




Aufbruchstimmung: Investment-Opportunities im Immobiliensektor Aserbaidschans

Aserbaidschan erlebt momentan einen Bauboom und die Transformation der Wirtschaft hin zu Liberalismus und Transparenz. Ausländische Investoren werden mit offenen Armen empfangen.

 

Galandar Baghirov (Legal Counsel und Country Manager Azerbaijan bei LGP) über den Investment-Boom auf dem aserbaidschanischen Immobilienmarkt, die Erschließung der Regionen Aserbaidschans und die Initiativen der Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer (ATAZ)

 

Artikel in der Zeitschrift FOKUS (Juli/August 2010, S. 26-27)

 




Botschaftseröffnung in Baku: Österreichisch-Aserbaidschanische Handelskammer (ATAZ) lädt zum Empfang


Wien, 22. Juni 2010 - Im Vorfeld der Eröffnung der Botschaft der Republik Österreich in Baku laden Seine Exzellenz Fuad Ismayilov und die Österreichisch-Aserbaidschanische Handelskammer (ATAZ) aserbaidschanische Unternehmer und die österreichische Handelsdelegation unter der Führung des österreichischen Außenministers Michael Spindelegger zu einem Empfang in das Hotel Landmark in Baku.

 

"Wir freuen uns über diesen wichtigen Schritt in den bilateralen Beziehungen unserer beiden Länder und erwarten uns wichtige Impulse für unser Ziel, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Aserbaidschan und Österreich zu vertiefen", sind sich die Initiatoren der Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer, Botschafter Fuad Ismayilov, Alon Shklarek und Gabriel Lansky einig.

 

Nach der medial mit großer Aufmerksamkeit verfolgten Eröffnung der Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer (ATAZ) im März 2010 sind bereits weitere Empfänge bzw. Arbeits-Meetings sowohl in Baku als auch in Wien geplant.

 

Die von den Unternehmen asp. consulting, Lansky, Ganzger + partner, OMV und Coop Himmel(b)lau gegründete Österreichisch-Aserbaidschanische Handelskammer (ATAZ) ist eine Plattform zur Stärkung und Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich bzw. Zentraleuropa und Aserbaidschan. Die Handelskammer unterstützt seit ihrer Gründung österreichische und aserbaid-schanische Unternehmen bei Ihrer Geschäftstätigkeit in Österreich und Aserbaidschan.

 

Weitere Informationen unter www.ataz-cc.com

 




Kasachstan erfindet sich neu


Rechtsanwältin und Partnerin Anna Zeitlinger* im Interview mit Harald Hornacek für das Wirtschaftsmagazin Succeed (03/2010) über die Förderung und den Schutz von Auslandsinvestitionen in Kasachstan.

 

*RAK Region Moskau

 

Artikel Succeed 03/2010

Business magazine Succeed

 

 




LGP und russische Anwaltskanzlei "Incor Alliance Law Office" sprechen gemeinsam Investoren an

Wien im März 2010, die internationale Anwaltskanzlei "Incor Alliance Law Office" und LGP sprechen künftig gemeinsam russische Investoren in Zentraleuropa bzw. Investoren aus Westeuropa für den GUS-Raum an. Darauf einigten sich die Managing Partner der beiden Firmen, Igor Basargin und Gabriel Lansky, im Rahmen eines Treffens, bei dem ein Kooperationsvertrag unterzeichnet wurde.



Mit "Incor Alliance Law Office" gewinnt LGP einen auf dem russischen Markt durch Büros in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg hervorragend positionierten und auch im internationalen Geschäft erfolgreichen Partner (mit Repräsentanzen in Wien und Zürich). Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Energie, Infrastruktur, Bergbau, IT, Telekommunikation, Pharma und Immobilienentwicklung.

 

Russische Investoren zeigen verstärktes Interesse am Markteintritt in Westeuropa. Igor Basargin, Managing Partner (Incor Alliance Law Office) dazu: "Österreichische Wirtschaftstreibende waren schon immer in Osteuropa aktiv, insbesondere in Russland bzw. dem GUS-Raum. Wir beobachten aber auch, dass nun verstärkt russisches Kapital in Österreich investiert wird. Durch unsere Kooperation können wir Mandanten in beiden Märkten optimal servicieren." Darauf Gabriel Lansky: "Legen wir los!".

 




US-Immobilienmarkt: Die richtige Zeit, um zu investieren?

Der US-amerikanische Immobilienmarkt ist weitgehend Investoren überlassen, welche die Krise der letzten Jahre überstanden haben und über ausreichende Mittel verfügen, um wieder in den Markt einzusteigen. Die Preise sind in den letzten drei Jahren gesungen.

 

Peter Gumpel in der Ausgabe 04/2010 der Zeitschrift Immobilienfokus (S. 44-45) über die interessantesten "Investment Opportunities" auf dem US-Immobilienmarkt.

 

Artikel in der Zeitschrift Fokus 04/2010

 




Aserbaidschan: Das Singapur Zentralasiens?

Bernhard Ecker beleuchtet in der Ausgabe 05/2010 des österreichischen Wirtschaftsmagazin "Trend" Aserbaidschans wirtschaftliche und geopolitische Rolle in Zentralasien.

 

Artikel Trend 05/2010

 




LGP Legal Solutions: Ein eingespieltes Berater-Team ohne Berührungsängste zwischen Nationalitäten



Foto: D. Sailer

Lansky, Ganzger + Partner (LGP) hat mit dem Europäischen Wirtschaftsinteressensverein (EWIV) ein neuartiges Beraternetzwerk gegründet.

 

„Die EWIV ist eine starke Plattform zur Kommunikation einheitlicher europäischer Qualitätsstandards“, so Gabriel Lansky im Interview mit Harald Hornacek für das Wirtschaftsmagazin Succeed (02/2010).

 

Artikel Succeed 02/2010

 




Österreichisch-Aserbaidschanische Handelskammer eröffnet

März 2010: Die österreichisch-aserbaidschanische Handelskammer wurde in Baku eröffnet. Präsident ist der Unternehmensberater Alon Shklarek, sein Stellvertreter der Wiener Anwalt Gabriel Lansky. Ziel ist die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Ländern.

 

Artikel BörseExpress

Artikel News

Artikel Österreich

Artikel Recht.Extra.Journal

 

 




"Leading lights in the European legal profession"

(European Legal Experts 2010)

 




LGP setzt sich für Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zu Aserbaidschan ein

Februar 2010: Eine neue Plattform zur Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und Aserbaidschan wird österreichische als auch aserbaidschanische Unternehmen bei Ihrer Geschäftstätigkeit in beiden Märkten und Regionen unterstützen.

Zu den Gründungsmitgliedern der ATAZ (Austrian-Azerbaijani Chamber of Commerce) gehören u.a. die OMV AG, LANSKY, GANZGER + partner und die asp. consulting group.

 




Warum die Russen Österreich lieben

Russische Geschäftsleute suchen in Österreich nicht nur Après Ski und Luxus-Shops. Über Holdings und Stiftungen lenken zahlreiche Gruppen von hier aus ihre EU-Aktivitäten. Dipl.iur. Anna Zeitlinger im Gespräch mit dem Ost-West-Contacter (Dez. 2009) und Succeed (01/2010).

 

Artikel OWC

Artikel Succeed

 

 




Der israelische Immobilienmarkt:
Willkommen im Heiligen Land?

Seit Beginn der 1990er-Jahre ist Israel unbestritten auf dem Vormarsch. Tel Aviv wird auch gerne in Anlehnung an New York „The Big Orange“ genannt. Mag. Julia Andras in der Ausgabe 02/2010 der Zeitschrift Immobilienfokus (S. 62-63) über die Achterbahn des israelischen Immobilienmarktes im Jahr 2009, explodierende Kauf- und Mietpreise in Tel Aviv und den massiven Ausbau der Städte.

 

Artikel

 

 




LGP Legal Solutions: Kick-off für Anwaltsallianz der Besten

Dezember 2009: Lansky, Ganzger und Partner gehen mit neuartiger Vermarktungsplattform für den Westbalkan vielversprechenden Weg abseits von anonymen Netzwerken und Kanzleigründungen „auf grüner Wiese“.

 

Presseaussendung

 




LGP in Baku!

Oktober 2009: Der Pionier unter Österreichs Anwaltskanzleien im Gus-Raum baut mit aserischem Partner zentraleuropäischen „Beratungs-Hub“ im Kaukasus aus. Lansky, Ganzger + partner gründen gemeinsam mit Baku Law Center Standort in Baku. 

 

Presseaussendung

 




Investitionsschutz in Russland


Dr. Gabriel Lansky und Dipl. Jur. Anna Zeitlinger über Investitionsschutz im offiziellen Leitfaden des Verbands der Europäischen Wirtschaft in der Russischen Föderation (AEB)

 

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Vienna Economic Talks:
Invest in Bosnia and Herzegovina

Dr. Gabriel Lansky über Investment Opportunities in Bosnien und Herzegowina bei der diesjährigen Konferenz des Vienna Economic Forum (27.-28. September 2009 in Sarajewo).

 

Das Vienna Economic Forum wurde im April 2004 mit dem Ziel gegründet, die wirtschaftliche Kooperation zwischen den Ländern von der Adria bis zum Schwarzen Meer, nämlich Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowenien und der Türkei vom Standort Wien aus zu fördern.

 

Präsentation

Gruppenbild

www.guardian.co.uk/business/feedarticle/8728150

 




"Best Friends" für Russland und die GUS

Dr. Gabriel Lansky und Dipl. Jur. Anna Zeitlinger sprechen in Society 01/2009 über die Besonderheiten der Rechtsberatung für Mandanten aus Russland und den GUS und die Kernkompetenz von LGP in dieser Sache

 

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