Der Mafia-Jäger im InterviewIn der "News" Ausgabe vom 01.07.2010 erschien ein Interview mit dem „Mafia-Jäger“ und Ex-Europol-Direktor Max-Peter Ratzel. Ratzel der als einer der führenden OK-Experten Europas gilt gab eine Analyse über die Rolle Österreichs für die organisierte Kriminalität...
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Wiener Mafia - Die Paten an der blauen DonauDer Standard, 30.06.2010: "Gerät Österreich in die Fänge der Mafia? ", diese Frage stellten sich beim Standard-Montagsgespräch am 28.06.2010 im Haus der Musik die Experten Maximilian Edelbacher, Petra Reski, Gerfried Sperl, Jürgen Roth und Max-Peter Ratzel. Ihr Befund fiel wenig erfreulich aus: Die Mafia hat sich auch in Österreich längst niedergelassen...
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Mafia und ÖsterreichEin von der österreichischen Presseagentur APA veröffentlichter Artikel ist der Podiumsdiskussion mit dem deutschen Buchautor und Mafiaexperten Jürgen Roth vom 28.06.2010 gewidmet. Im Rahmen der von der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" organisierten Veranstaltung zum Thema "Mafia und Österreich" kam auch die Causa Aliyev zur Sprache.
Die Bemühungen des ehemaligen Botschafters Kasachstans in Wien, Rakhat Aliyev, sich als Freund demokratischer Reformen in Kasachstan darzustellen, seien laut Roth "Show" für die Medien. Den "gespielten" Einsatz für die Menschenrechte dürfe man Alijew nicht abnehmen.
Die österreichische Polizei habe offenkundig Erkenntnisse über Aliyev, sei aber "offenbar politisch gefesselt", fügte Roth Montagabend zum Thema "Mafia und Österreich" hinzu. "Die Polizei hat bei der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität in Österreich keine politische Rückendeckung", kritisierte der Autor.
Der Mafia-Autor erneuerte im Gespräch mit der APA den Hinweis, dass Wien zu einem Zentrum für Geschäftsleute mit aufklärungsbedürftigem Hintergrund aus der ehemaligen Sowjetunion geworden sei. Er führt dies auf die Rolle der Donaumetropole in Zeiten des Kalten Krieges als "Drehscheibe der Geheimdienste" zurück, aber auch auf die Vielzahl von österreichisch-sowjetischen und später österreichisch-russischen Joint Ventures.
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Österreich und die MafiaKleine Zeitung, 21.06.2010: Der deutsche Journalist Jürgen Roth nimmt sich kein Blatt vor den Mund. "Gangsterwirtschaft" nennt er sein Buch, das sich mit dem Graubereich zwischen regulärem Unternehmertum und organisierter Kriminalität befasst. Seine These: Die Mafia nützt legale Machtstrukturen, um illegal verdientes Geld in die legale Wirtschaft fließen zu lassen...
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Mutter trauert um ihre Tochter: "Mit Alijew kam das Unglück" Kronen Zeitung, 18.06.2010: Anastasiya N. war jung, schön, die Welt lag ihr zu Füßen. Als sie ihre Heimat Usbekistan verließ, um in der Ferne ihr Glück zu suchen, traf sie Ex-Botschafter Alijew. Fünf Jahre später war sie tot. Im "Krone" -Gespräch erzählt die Mutter ihre traurige Geschichte...
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Horror-Martyrium mit Psycho-Gift Kronen Zeitung, 17.06.2010: Nackt mit Handschellen an die Wand gekettet, geschlagen, mit Psycho-Spritzen fast in den Wahnsinn getrieben - tagelang wurde die Geliebte des früheren Wiener Kasachstan-Botschafters Rakhat Alijew gepeinigt und malträtiert. Bis man ihre Leiche fand. Zeugen berichten von den letzten Tagen der schönen Blonden...
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Folterknecht lebt als Asylwerber in Villa! Kronen Zeitung, 16.06.2010: Die Affäre rund um den untergetauchten früheren Kasachstan-Botschafter in Wien, Rakhat Alijew, hat alles, was ein spannender Agententhriller braucht. Jetzt suchte zudem ausgerechnet der mutmaßliche Ex-Folterknecht des Diplomaten, Vadim K., um Asyl in Österreich an.
www.krone.at/Wien/Folterknecht_lebt_als_Aslywerber_in_Villa_in_Donaustadt-Causa_Alijew-Story-205150
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Kasachen: Schützt sich die Justiz nun selbst?News, 10.06.2010: Der Linzer Staatsanwalt Martin Daxecker hat Ende Mai das Verfahren eingestellt, das gegen seinen Wiener Kollegen Peter Seda wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs in der Kasachen-Affäre geführt wurde. Seda war vorgeworfen worden, nicht gegen Kasachstans Exbotschafter Rakhat Aliev zu ermitteln...
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"Mafia-Krake": Die geheimen Netzwerke der Gangsterbosse In der Kronen Zeitung vom 08.05.2010 erschien ein Artikel zum neuen Buch des deutschen Bestseller-Autors Jürgen Roth, welches für großes Aufsehen sorgte. Darin rechne der als Aufdecker bekannte Publizist beinhart mit den kriminellen Machenschaften der Mafia ab. Und beziehe sich dabei auch auf Österreich: Konkret würde es um den Fall rund um Ex-Botschafter Alijew gehen...
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Kasachen-Krimi: Brisante WeisungDas Nachrichtenmagazin NEWS deckt in der Ausgabe 17/2010 auf, wie Alijew zu seinem Aufenthaltstitel gekommen sein soll. Zweck für den Aufenthaltstitel wäre unter dem Punkt Quotenplatz „Quotenfreie Erstniederlassungsbewilligung" angeführt worden sein. Auffällig wäre auch die Geschwindigkeit der Erteilung, und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt ein Strafverfahren gegen Alijew angängig gewesen war.
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Zensurversuch gegen NEWS gescheitertDas Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in der Ausgabe 16/2010, der frühere kasachische Botschafter in Wien, Rakhat Aliyev, habe versucht, kritische NEWS-Berichterstattung per einstweilige Verfügung zu stoppen.
http://www.news.at/articles/1016/11/266942/zensurversuch-news-ex-kasachstan-botschafter-aliyev
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Clamorose FälleProfil, 19.04.2010: Justiz. Der Umgang mit brisanten Causen ist oft so aufklärungsbedürftig wie diese selbst. Ein Überblick. Affären und Skandale rund um Persönlichkeiten von besonderem öffentlichem Interesse haben Aufregerpotenzial, das geradezu nach Aufklärung schreit - so auch die Causa rund um Rakhat Aliyev.



Steiniger Weg zur AkteneinsichtFormat, 16.04.2010 - Der ordentliche Instanzenzug ist ausgeschöpft, doch nun hat Lansky, Ganzger + partner eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht. Es handelt sich um eine Anregung einer Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes an die Generalprokuratur und ein wortgleiches Schreiben an das Justizministerium für die Gattinen der mutmaßlich entführten Nurbank-Vorstände.
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Es geht um effektive und gerechte StrafverfolgungDie Presse, 15.04.2010 - Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz (Lehrstuhlinhaber für Völkerrecht an der Universität Düsseldorf) beschreibt in der Tageszeitung "Die Presse", dass es auch bei Fehlen eines besonderen Auslieferungsvertrags eine völkerrechtliche Pflicht zur Auslieferung geben kann. Eine Reaktion zum im Rechtspanorama erschienen Artikel "Fall Alijew: Keine Pflicht zur Auslieferung".
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Leserstimmen - RechtsbelehrungIn der Ausgabe des Standards vom 01.04.2010 nimmt Prof. Dr. Klaus Schwaighofer zum Leserbrief von Prof. Stephan Wittich über das Thema "Alijew und das Völkerrecht" vom 29.03.2010 Stellung.
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Der Staatsfeind Nr. 1Trend 29.03.2010: Im Artikel über die Gesellschaft und die Wirtschaft Kasachstans geht Thomas Martinek auch auf die Kontroversen rund um den ehemaligen Botschafter Kasachstans in Österreich, Rakhat Aliyev, ein.
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Alijew-Zeuge erhebt Vorwürfe: Folter-Szenen in der Residenz Neue Enthüllungen in der "Kasachstan-Causa" rund um den ehemaligen Botschafter in Wien, Rakhat Alijew. Jetzt erhebt ein ehemaliger Geschäftspartner des Diplomaten schwere Vorwürfe und berichtet von regelrechten Folterszenen in der Diplomatenresidenz: "Er quälte mich mit Reitgerten und dem Elektroschocker!"
http://www.krone.at/krone/S150/object_id__191815/hxcms/index.html
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Auslieferungsverfahren. National und international im VergleichThomas Krüssmann und Gabriel Lansky in der Ausgabe 02/2010 der Zeitschrift "ANWALT AKTUELL" über das Wesen des Auslieferungsverfahrens und den aktuellen Diskurs über Opferrechte im nationalen und internationalen Strafrecht.
Artikel in der Zeitschrift "ANWALT AKTUELL" 02/2010



Fall Alijew: Österreich unter Zugzwang Ein Befund zur bevorstehenden Entscheidung der Staatsanwaltschaft über den Auslieferungsantrag der Republik Kasachstan gegen ihren Ex-Botschafter in Wien im Licht neuer Erkenntnisse und alter Bedenken.
http://derstandard.at/1269045746828/Kommentar-der-Anderen-Fall-Alijew-Oesterreich-unter-Zugzwang
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Fall Aliyev: Rechtsgutachten spricht von "rechtswidrigem" AufenthaltstitelIn der Causa um den ehemaligen Botschafter Kasachstans in Wien, Rakhat Aliyev, sorgt ein Rechtsgutachten des Verfassungsrechtlers Heinz Mayer für Aufregung. In dem Papier kommt Mayer zu dem Urteil, dass die Erteilung einer Niederlassungsbewilligung für Aliyev durch die Bezirkshauptmannschaft Horn im September 2007 nicht gesetzeskonform war. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT (Freitag-Ausgabe), dem das Rechtsgutachten vorliegt, in seiner aktuellen Ausgabe.
Presseaussendung



Wende im Fall Alijew? Ex-Botschafter Ettmayer für AuslieferungWien (AP) - Der ehemalige österreichische Botschafter beim Europarat, Wendelin Ettmayer (V), befürwortet eine Auslieferung des ehemaligen kasachischen Botschafters in Wien, Rakhat Alijew, an sein Heimatland. Wenn Kasachstan hinsichtlich der Auslieferung eines mutmaßlichen Straftäters umfassende Garantien abgegeben habe, sei "eine Auslieferung zulässig und würde der internationalen Praxis entsprechen". Österreich werde nicht umhin kommen, der Auslieferung stattzugeben, meinte Ettmayer in einer Aussendung.
Presseaussendung

Der Fall Aliyev und das AuslieferungsrechtWie die österreichische Tageszeitung "Der Standard" in der Print-Ausgabe vom 10.02.2010 berichtet, könnten es sich die Justizbehörden "laut dem renommierten Experten für internationales Strafrecht, Cherif Bassiouni, rund um das Auslieferungsbegehren Kasachstans für Alijew zu leicht gemacht haben".
derstandard.at/1263707109568/Round-Table-Der-Fall-Alijew-und-das-Auslieferungsrecht



M. Cherif Bassiouni mahnt Österreich im Fall AliyevÖsterreich zur Strafverfolgung von Rakhat Aliyev verpflichtet
Wien, am 27. Jänner 2010: Am Rande der gestern am Juridicum abgehaltenen Expertendiskussion der Universität Wien ging der international wohl bedeutendste Experte im Strafrecht und Mitbegründer des internationalen Strafgerichtshofes, Cherif Bassiouni, auch auf die österreichische Auslieferungspraxis im Fall Rakhat Aliyev ein.
Foto (Cherif Bassiouni)
Presseaussendung



Internationale Experten diskutieren Grundsätze der Fragen der AuslieferungWien, am 26.01.2010 - Im Rahmen eines an der Universität Wien abgehaltenen Roundtables zum Thema „aut dedere aut judicare" erörterten führende Strafrechts- und Menschenrechtsexperten Fragen der internationalen Auslieferungspraxis. Das Referat des wohl bedeutendsten Experten für internationales Strafrecht, Cherif Bassiouni, geriet zu einem faszinierenden Plädoyer über den Grundsatz „aut dedere aut judicare". „Aut dedere aut judicare" ist ein völkerrechtlicher Grundsatz, der besagt, dass ein Staat eine Person, die der Begehung einer Straftat im Ausland verdächtig ist, entweder selbst verfolgen oder dem Tatortstaat ausliefern muss.
Presseaussendung
Kernaussagen der Teilnehmer
Programm
die Panel-Teilnehmer (Foto)
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. M. Cherif Bassiouni (DePaul University, Chicago) mit Dr. Gabriel Lansky (Foto)
Juridicum

Der „Tagdyr-Wunschbaum“ vor dem JustizministeriumWien, 22. Jänner 2010 – Wenn sich in der kargen Steppe Kasachstans ein Bäumchen durchgesetzt hat und nach vielen Jahren als mächtiger Baum am Horizont leuchtet, schreiben ihm die Kasachen wundersame Kräfte zu und machen ihn zum Wunschbaum. Sie binden bunte Bänder als Symbol ihrer Wünsche in den Baum. Der klare Winterwind soll die Wünsche ihrer Erfüllung zutragen. Diese Tradition greifen Frau Medvedeva und Herr Novikov, die Eltern der toten Anastasiya Novikova, bei ihrem Besuch in Wien auf. Sie knüpfen farbige Bänder in einen Baum vor dem Wiener Justizministerium und gedenken damit ihrer toten Tochter. Hoffen auf Gerechtigkeit Frau Medvedeva und Herr Novikov wollen damit ein Zeichen für Gerechtigkeit setzen. Sie bitten darum, dass die Angehörigen von Verschleppten von der Justiz nicht im Stich gelassen werden. Vor allem aber äußern sie ihren Wunsch, dass der dringend tatverdächtige frühere Botschafter Kasachstans in Österreich, Rakhat Aliyev, zur Verantwortung gezogen wird. Immerhin ist er in Kasachstan bereits zwei Mal zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt worden.

Causa Aliyev: Strafanzeige wegen Körperverletzung, Freiheitsentziehung und Mordes eingebracht Wien, 19. Jänner 2010 – Gegen den früheren Botschafter Kasachstans in Österreich, Rakhat Aliyev, und dessen Komplizen Vadim Koshlyak wurde heute Strafanzeige wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung, der Freiheitsentziehung und eventuell des Mordes erstattet. Mit dieser Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wien hoffen Tatyana Medvedeva und Georgiy Novikov, die Eltern der in Beirut unter ungeklärten Umständen zu Tode gekommenen Ex-Freundin von Rakhat Aliyev, Licht ins Dunkel des Todes ihrer Tochter Anastasiya Novikova zu bringen. Rakhat Aliyev und Vadim Koshlyak, beide in ihrem Heimatland Kasachstan zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt, leben in Wien.

Rakhat Aliyev nach wie vor in ÖsterreichPseudo-Ausreise Aliyevs nimmt die Republik nicht aus der Verantwortung
Das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über eine "überraschende" Wende im Fall Rakhat Aliyev. Laut "profil" soll der ehemalige kasachische Botschafter nach Aussagen seines Anwalts Österreich vor einem Monat verlassen haben. Die Wahrheit: Mit seiner Frau samt gemeinsamen Kleinkind errichtet er gerade einen Dachbodenausbau in Wien Hietzing.
Presseaussendung

Aufenthaltsbewilligung für Aliyev und seine Geschäftsfreunde gesetzwidrigAnwaltskanzlei fordert Aufklärung.
Presseaussendung

Ärger über Aufenthalt von Rakhat AliyevArmangul Kapasheva und Sholpan Khasenova, die Ehefrauen der im Februar 2007 entführten und spurlos verschwundenen kasachischen Banker, äußern sich in einem Leserbrief an die Redaktion der Tageszeitung NÖN betroffen über den in der Nummer 37/2009 auf Seite 11 veröffentlichten Artikel, wonach Rakhat Aliyevs Aufenthaltstitel in Österreich angeblich rechtmäßig sei (25.11.2009).
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Die Wahrheit über Rakhat Shoraz (Rakhat Aliyev) darlegen.Der Journalist Talgat Ibrayev am 27.10.2009 auf der Online-Plattform Nomad.su über das angekratzte Image Rakhat Aliyevs (Shoraz) und über Schatten auf dessen "post-kasachischer Biografie".
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Justitia – blind? Oder was im Aug?Chefreporter Kurt Kuch von der österreichischen Wochenzeitschrift News über Mängel im Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Botschafter Rakhat Aliyev (News, 8.10.2009)
www.news.at/articles/0941/11/252792/justitia-oder-aug

Rechtsanwalt Lansky: „Ich freue mich auf die Klage von Aliyev!“„Es wird sich endlich ein österreichisches Gericht mit allen ihm vorgeworfenen Verbrechen auseinandersetzen müssen und die Zeugen seiner Untaten anhören müssen.“
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ORF Thema KasachstanORF Thema vom 7.9.2009: Opfer klagen an!
Teil 1
Teil 2

EGMR befasst sich mit Causa AliyevOpfer-Anwalt Dr. Gabriel Lansky rechnet mit einer baldigen Entscheidung über die Zulassung einer entsprechenden Beschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
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Opferfamilien klagen AliyevAliyev versucht immer panikartiger, die Opfer zu diskreditieren und ihnen zu unterstellen, sie würden von der Republik Kasachstan oder dem kasachischen Präsidenten unterstützt.
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Auslieferungsverfahren gegen AliyevIm Gespräch mit der Tageszeitung Kurier geht Dr. Gabriel Lansky auf die Versäumnisse der österreichischen Justiz in der Causa Aliyev ein. Details in der Ausgabe vom 29.8.2009 unter
www.kurier.at/nachrichten/1934305.php

Die Causa Aliyev: Opfer wollen eine AntwortIm Interview mit der österreichischen Tageszeitung "Krone" fordern die Ehefrauen der verschwundenen Nurbank-Manager Antworten von der österreichischen Politik
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"Es reicht!"Am Tag der Einsetzung des Untersuchungsausschusses (26.8.2009) machten die Aliyev-Opfer bei einer Kundgebung und anschließenden Pressekonferenz darauf aufmerksam, dass Österreich möglicherweise einen Verbrecher schützt.
TV-Beitrag zur Pressekonferenz: www.news.at/nw1/gen/videoshows/large/index.php
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